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	<title>Netzpanorama.de &#187; Internet</title>
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	<description>Am Horizont ist nicht Schluss!</description>
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		<title>Etracker &#8211; Livetracking Webanalyse Tool</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 07:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/etracker-livetracking-webanalyse-tool/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2011/02/etracker.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Etracker - Livetracking Webanalyse Tool" title="Etracker - Livetracking Webanalyse Tool" /></a><p style="text-align: justify;">Mit dem Webanalysetool <strong>Etracker Web Analytics</strong> bietet die Etracker GmbH seit 2000 einen Konkurrenten zu Google  Analytics an, der unter Anderem von Mario Fischer in seinem Buch  Websiteboosting 2.0 empfohlen wurde. Herausstechendster Unterschied ist  hierbei das Livetracking. Im Gegensatz zu Google Analytics, wo man bis  zum nächsten Tag warten muss bis man die Daten des Vortages aufbereitet  bekommt kann man hier also die Besucher schon während sie die eigene  Seite besuchen verfolgen, zudem ist Etracker bei vollem Funktionsumfang  kostenpflichtig, wenngleich es eine kostenlose Version gibt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Der folgende Artikel ist ein Gastartikel von Jannick, der seit Anfang Februar auf <strong><a title="Politwirt.de" href="http://www.politwirt.de" target="_blank">Politwirt.de</a></strong> über Online Marketing, Affiliate Marketing, Social Media und Blogging schreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Webanalysetool <strong><a href="http://www.etracker.com/de/etracker-produkte-echtzeit-web-controlling-visitor-voice/web-controlling-echtzeit-web-analysen-statt-logfile-analyse.html" target="_blank">Etracker Web Analytics</a></strong> bietet die Etracker GmbH seit 2000 einen Konkurrenten zu Google Analytics an, der unter Anderem von Mario Fischer in seinem Buch Websiteboosting 2.0 empfohlen wurde. Herausstechendster Unterschied ist hierbei das Livetracking. Im Gegensatz zu Google Analytics, wo man bis zum nächsten Tag warten muss bis man die Daten des Vortages aufbereitet bekommt kann man hier also die Besucher schon während sie die eigene Seite besuchen verfolgen, zudem ist Etracker bei vollem Funktionsumfang kostenpflichtig, wenngleich es eine kostenlose Version gibt.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Pakete und Preisgestaltung</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Etracker bietet die Varianten Lite (kostenlos, allerdings bis max. 10.000 Page Impressions), Basic, Advanced und Unlimited. Ein umfassender Vergleich der Funktionen der verschiedenen Angebote findet man <strong><a href="http://www.etracker.com/de/etracker-produkte-echtzeit-web-controlling-visitor-voice/web-controlling-echtzeit-web-analysen-statt-logfile-analyse/web-controlling-produktvergleich.html" target="_blank">hier</a></strong>. Die kostenlose Version mag zwar für viele attraktiv sein, die ohnehin nicht an die 10.000 Page Impressions herankommen, allerdings ist zu sagen, dass hier viele wichtige Funktionen nicht im Angebot sind, die Etracker eigentlich ausmachen. Dazu gehören vor Allem Wiederkehrende Besucher, die Klickpfadanalyse (auf die ich hier später noch eingehen werde) und auch das Livetracking. Im Gegensatz zu allen anderen Paketen, bei denen man die letzten 500 Besucher angezeigt bekommt sind es hier nur die letzten 10, eine wirkliche Analyse kann hier eigentlich nicht stattfinden.<br />
Ansonsten sind die wichtigsten preislichen Daten im folgenden Screenshot zu erkennen:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3698 aligncenter" title="Etracker-Preisgestaltung" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2011/02/Etracker-Preisgestaltung.jpg" alt="" width="580" height="171" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.politwirt.de/wordpress_politwirt/wp-content/uploads/2011/02/Etracker-Preisgestaltung.jpg"></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig: Die Preise sind exkl. MwSt! Im Normalfall mit Gewerbeschein kein Problem, allerdings für Hobbywebseitenbetreiber (die dann natürlich auch keine Werbung auf ihren Seiten haben) bedeutet dies, dass man den teureren Preis zahlen muss.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>21 Tage Etracker in vollem Funktionsumfang kostenlos testen</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Wer erst testen will kann dies für 21 Tage tun. Auch eine Kündigung etc. ist nicht notwendig. Ich habe es selbst probiert und es funktioniert einwandfrei. Wenn man nach 21 Tagen Etracker nicht bestellt hat wird man ganz einfach auf die Liteversion umgestellt und hat nur nach das Kontingent, was man in der kostenlosen Version eben hat.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Websiteziele mit Etracker Advanced und Unlimited</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">In den Paketen Advanced und Unlimited (also ab 50€/Monat) ist man in der Lage eigene Websiteziele genau zu tracken. Das kann von der Newslettereintragung bis hin zum Verkauf von Produkten im eigenen Onlinshop gehen. Hierbei ist es möglich zu verfolgen wann der Besucher den Kaufvorgang abbricht und eine anschließende Konversionoptimierung ist leicht umsetzbar.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Kampagnentracking mit Etracker Advanced und Unlimited</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres interessantes Feature von Etracker ist die Möglichkeit der Verfolgung der eigenen Marketingkanäle der Website, auch in Hinblick auf ROI und ähnliches. Besonders spannend sind hierbei für Merchants die Funktionen &#8220;Erkennung von Klickbetrug&#8221; und &#8220;Abwehr von Affiliate-Betrug&#8221;, Etracker weist hier auf verdächtige Aktivitäten hin und der Merchant kann eingreifen. Anzumerken ist hierbei allerdings, dass dies nur im Unlimited Paket möglich ist (also ab 149€/Monat), hier natürlich aber auch viel Geld eingespart werden kann.<br />
Auch für den &#8220;gewöhnlichen&#8221; Affiliate ist dieses Feature in Verbindung mit den Websitezielen nicht zu unterschätzen. Er kann genau nachvollziehen über welchen Kanal er wie viel ausgab und wie viel einnahm.</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.politwirt.de/wordpress_politwirt/wp-content/uploads/2011/02/Etracker-Ziele-und-Kampagnenmanagement.jpg"></a><img class="size-full wp-image-3700 aligncenter" title="Etracker-Ziele-und-Kampagnenmanagement" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2011/02/Etracker-Ziele-und-Kampagnenmanagement.jpg" alt="" width="580" height="494" /></h3>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Basic mit ca. 10€/Monat für &#8220;Durchschnittsuser&#8221; ausreichend</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Für den Durchschnittsuser ist das Basics-Paket wohl die richtige Lösung. Das PI-Kontingent von 100k-1.5 Mio. wird wohl kaum einer überschreiten und die wichtigsten Funktionen sind vorhanden.<br />
Manko ist allerdings, dass sowohl das Ziel-, das Websitetracking, Mobile Analytics, sowie die Synchronisation mit Google Adwords nicht möglich sind. Eine Anfrage bei Etracker bewirkt aber hier Wunder, diese sind meist bereit für einen Aufpreis weitere Funktionen freizugeben.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Livetracking und was es uns eigentlich bringt</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Bei Etracker können wir live mitverfolgen wer auf unserer Seite ist:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.politwirt.de/wordpress_politwirt/wp-content/uploads/2011/02/Etracker-Live-Besucher-klein.jpg"></a><img class="aligncenter size-full wp-image-3702" title="Etracker-Live-Besucher-klein" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2011/02/Etracker-Live-Besucher-klein-e1298580140731.jpg" alt="" width="580" height="369" /></p>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde nur ein nettes zusätzliches Feature, allerdings bedeutet zudem, dass auch sämtliche andere Daten immer auf dem aktuellen Stand sind. Dies kann bei der Optimierung der Website von entscheidendem Vorteil sein. Bei Google Analytics können wir etwas auf der Website verändern und müssen dann bis zum nächsten Tag warten bis wir sehen können, was jetzt eigentlich vor sich gegangen ist. Bei Etracker können wir beispielsweise Conversionoptimierung betreiben und dann dem Besucher dabei &#8220;zuschauen&#8221; wie er darauf reagiert. Das kann viel Zeit und Arbeit ersparen, da mehrere Durchläufe an einem Tag stattfinden können. Gerade für Affiliates und Onlineshopbetreiber ist das Livetracking also von großem Vorteil.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Klickpfade zur Conversionoptimierung nutzen</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiges und interessantes Feature von Etracker sind die Klickpfade. Hier kann man für jede einzelne Unterseite sehen, von wo die Besucher kommen, wo sie hingehen und wie oft sie aussteigen. Graphisch sieht das dann so aus:<br />
<a href="http://www.politwirt.de/wordpress_politwirt/wp-content/uploads/2011/02/Etracker-Klickpfade.jpg"></a><img class="aligncenter size-full wp-image-3704" title="Etracker-Klickpfade" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2011/02/Etracker-Klickpfade1-e1298580352155.jpg" alt="" width="580" height="335" /></p>
<p style="text-align: justify;">Dies können wir nutzen um:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>wichtige      Einstiegskanäle zu identifizieren
<ul>
<li>- Evtl.       Fokussierung/Optimierung/Ausbau</li>
</ul>
</li>
<li>Nutzerinteresse      zu erkennen
<ul>
<li>- Wer       Seite A ansurft, mag Seite B, als müssen wir ihm mehr dieser Art zeigen und       er ist zufrieden</li>
<li>- Was       möchte der Besucher eigentlich wenn er mich besucht?</li>
</ul>
</li>
<li>Den      Besucher &#8220;an der Hand zu nehmen&#8221;</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Und genau auf diesen letzten Punkt möchte ich gerne genauer eingehen. Mithilfe der Klickpfade und der Click-Heatmap (ab Advanced) kann man sehr leicht erkennen welche Seiten im für den User sichtbaren und welche im unsichtbaren Bereich sind. Hier findet sich dann also viel Optimierungspotenzial um den User zum eigenen Ziel zu führen, was die Newsletteranmeldung, oder aber auch der Kauf eines Produktes sein kann. Auf die <strong><a href="http://www.politwirt.de/2011/02/conversionoptimierung-google-analytics-etracker/" target="_blank">Conversionoptimierung mit Google Analytics/Etracker</a></strong> gehe ich in meinem Blog noch einmal genauer ein.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Fazit &#8211; Vor- und Nachteile von Etracker</strong></h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteile</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Livetracking,      Liveanalyse</li>
<li>Ziel-      und Kampagnentracking</li>
<li>Klickpfadanalyse</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachteile</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>SEM      Synchronisation mit Adwords erst ab Advanced</li>
<li>kostenpflichtig</li>
<li>wichtige      Funktionen erst ab Paket Advanced inklusive</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Etracker ist das Richtige für Affiliates, die sich nicht nur ein Taschengeld damit verdienen wollen, und hohen Optimierungsaufwand betreiben, Merchants und Onlineshopbetreiber. Der übliche Blogger hat mit Google Analytics einen deutlich höheren Funktionsumfang  und wird eigentlich nur von den Klickpfaden und dem Live-Tracking, was wie ich zugeben muss Suchtpotenzial hat, da es in meinen Augen nichts angenehmeres gibt als immer aktuell zu sehen was gerade im eigenen Blog passiert und man sich über jeden Besucher freuen kann, profitieren. Mit der Basicvariante kann man dabei noch preislich leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lite-Version ist für kleine Websites eine interessante Alternative, da sie ebenfalls kostenlos ist. Ich nutze sie und bin damit sehr zufrieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber eins steht fest: <strong>Wer wirklich und anhaltend seine Website verbessern will, der kommt um Etracker nicht herum</strong>, allein aus Bequemlichkeit. Solche Dienste sollten niemals rein am Preis bemessen werden, sondern auch an der eingesparten Zeit und dem zusätzlichen Einnahmepotenzial. Und das ist bei Etracker enorm. Doch wer die Optimierungsmöglichkeiten nicht nutzt für den ist Etracker nur ein bisschen Show für wenig bis sehr viel Geld.</p>
<p style="text-align: justify;">P.S.: Dass der Testbericht so positiv ausgefallen ist ergab sich so. Hier sind keine Affiliate Links und keine sonstigen Partnerschaften zu Etracker zu finden. Ehrenwort</p>
<p>﻿</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
<a target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~r/minds-online/~6/1"><img src="http://feeds.feedburner.com/minds-online.1.gif" alt="Surftipps auf Minds-Online.de" style="border:0"></a>
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		<title>Geschichten aus dem Internet als Bildungs-Comics</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/geschichten-aus-dem-internet-als-bildungs-comics/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/geschichten-aus-dem-internet-als-bildungs-comics/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2011/01/geschichten.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="geschichten" title="geschichten" /></a><p style="text-align: justify;">Das Internet bietet heutzutage neben unglaublich vielen Möglichkeiten  auch eine ganze Stange von potentiellen Gefahren und Fettnäpfchen in die  man tappen kann während man im WWW unterwegs ist. Auf der Seite  Geschichten aus dem Internet findet der geneigte Leser eine Auswahl von  derzeit 10 Comic-Strtips die von unerfreulichen Vorfällen im Umgang mit  Internet und Social Media berichten. Unterhalb jeder Comic-Geschichte finden sich neben erläuternden Texten  auch Links zu  Organisationen die weiterführende  Informationen anbieten und dabei helfen können potentielle Gefahren im  Internet rechtzeitig zu erkennen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Das Internet bietet heutzutage neben unglaublich vielen Möglichkeiten auch eine ganze Stange von potentiellen Gefahren und Fettnäpfchen in die man tappen kann während man im WWW unterwegs ist. Auf der Seite <strong><a title="Geschichten aus dem Internet - die man selber nicht erleben möchte" href="http://www.geschichtenausdeminternet.ch/index.html" target="_blank">Geschichten aus dem Internet</a></strong> findet der geneigte Leser eine Auswahl von derzeit 10 Comic-Strtips die von unerfreulichen Vorfällen im Umgang mit Internet und Social Media berichten. Ich finde die Comic-Strips sehr gelungen, denn sie zeigen wirklich reale Probleme auf. Unter anderem berichten die Comics über Abofallen im Internet, das Risiko ungesicherter WLAN Netzwerke und der Publikation von privaten Fotos über Soziale Netzwerke.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.geschichtenausdeminternet.ch/index.html"><img class="alignnone size-full wp-image-3329" title="Geschichten aus dem Internet - die man selber nicht erleben möchte" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2011/01/geschichtenausdeminternet.png" alt="Geschichten aus dem Internet - die man selber nicht erleben möchte" width="580" height="349" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong><a title="Geschichten aus dem Internet - die man selber nicht erleben möchte" href="http://www.geschichtenausdeminternet.ch/index.html" target="_blank">Geschichten aus dem Internet</a></strong> sind das Resultat einer ungewöhnlichen   Partnerschaft verschiedener Stellen aus Bund und Kantonen in der Schweiz. Mit den   Comic-Geschichten möchte man möglichst vielen Menschen die Gelegenheit geben, über eigene Erfahrungen mit dem Internet   nachzudenken, diese zu diskutieren und das eigene Wissen diesbezüglich weiter auszubauen. Ziel ist es, die Sicherheit und das Vertrauen der   Bevölkerung im Umgang mit den Informations- und   Kommunikationstechnologien (IKT) zu stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterhalb jeder Comic-Geschichte finden sich neben erläuternden Texten auch Links zu  Organisationen (meist schweizerische), die weiterführende Informationen anbieten und dabei helfen können potentielle Gefahren im Internet rechtzeitig zu erkennen. Tolle Sache die sich die Eidgenossen da ausgedacht haben. Ich finde die Geschichten sind auf jeden Fall einen Blick wert und eignen sich super als Linktipp für Menschen die noch nicht so fit im Umgang  mit dem Internet sind. Hoffentlich folgen da irgendwann noch weitere Geschichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie gefallen euch die Comic-Strips?</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
<a target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~r/minds-online/~6/1"><img src="http://feeds.feedburner.com/minds-online.1.gif" alt="Surftipps auf Minds-Online.de" style="border:0"></a>
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		<title>Die teuersten Domains des Jahres 2010</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/die-teuersten-domains-des-jahres-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 07:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/die-teuersten-domains-des-jahres-2010/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2011/01/domains2010.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="domains2010" title="domains2010" /></a><p style="text-align: justify;">Sedo, die weltweit führende Domainhandelsbörse mit mehr als 1 Million  Mitglieder und einem Portfolio von über 17 Millionen Domains hat eine Übersicht der am teuersten verkauften Domains des  vergangenen Jahres zusammengestellt. Erstmals konnten es sogar eine .de Domain  in die bisher von den .com Domains dominierte Liste schaffen. Würdet ihr hochwertige Domains als knappen Rohstoff und Geldanlage für die Zukunft betrachten  oder sind Domains in 15-20  Jahren komplett überflüssig sind? Pflegt ihr selbst ein kleines Domain-Portfolio? Ich bin mal gespannt wie ihr die Sache seht und freue mich auf eure Antworten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Sedo, die weltweit führende Domainhandelsbörse mit mehr als 1 Million Mitglieder und einem Portfolio von über 17 Millionen Domains aller Endungen hat eine Übersicht der am teuersten verkauften Domains des vergangenen Jahres zusammengestellt. Erstmals konnten es andere Domains in die bisher von den .com Domains dominierte Liste schaffen. Neben zwei .org Domains haben es auch zwei Länderdomains in die Top10 Liste geschafft. Darunter eine .fr und sogar eine .de Domain.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Domain Sex.com brachte mit 13 Millionen US-Dollar mehr ein als die Plätze 2-10 zusammen. Sex sells, das scheint damit bewiesen. Der Verkauf dieser Domain ist auch der einzige den ich im letzten Jahr bewusst mitbekommen habe. Doch auch der Verkauf anderer Domains brachte stolze Preise.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die 10 teuersten Domains des Jahres 2010</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>sex.com (13 Mio. US-Dollar)</li>
<li>poker.org (1 Mio. US-Dollar)</li>
<li>credit.fr (587.500 Euro)</li>
<li>ringtones.com (750.000 US-Dollar)</li>
<li>files.com (725.000 US-Dollar)</li>
<li>jerusalem.com (510.000 US-Dollar)</li>
<li>logo.com (500.000 US-Dollar)</li>
<li>ipo.com (500.000 US-Dollar)</li>
<li>cgm.com (365.000 US-Dollar)</li>
<li>software.de (238.000 Euro)</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Auch für unsere Landesendung .de hat Sedo die zehn Domains ermittelt die im vergangenen Jahr die höchsten Verkaufserlöse erzielten.Waren es 2009 noch knapp 900.000 Euro die für die Top10 Domains gezahlt wurden, so sind es nun bereits knapp 1,2 Millionen die für diese 10 Domains über den Tisch gingen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies sind die zehn teuersten .de-Domains in 2010</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>software.de (238.000 Euro)</li>
<li>sec.de (136.850 Euro)</li>
<li>free-sms.de (115.000 Euro)</li>
<li>website.de (101.150 Euro)</li>
<li>pakistan.de (65.450 Euro)</li>
<li>devisen.de (55.930 Euro)</li>
<li>ug.de (50.000 Euro)</li>
<li>cloud-computing.de (29.000 Euro)</li>
<li>musik-base.de (25.001 Euro)</li>
<li>vermietung.de (23.000 Euro)</li>
</ol>
<p style="text-align: left;">(<a title="Begehrte Internetadressen: Das waren die zehn teuersten Domainverkäufe 2010" href="http://sedo.de/presse/presse.php?tracked=&amp;partnerid=&amp;language=d&amp;id=353" target="_blank">via</a>)</p>
<h3>Domains – ein wertvoller, begrenzter Rohstoff mit Suchtpotential?</h3>
<p style="text-align: justify;">Selbst wenns unsereins vermutlich nie solch eine teure Domain sein eigen nennen wird, so ist es doch sehr interessant die Entwicklung zu verfolgen. Ich selbst bin nach wie vor der Ansicht dass gute Domains ein begrenzter Rohstoff sind der irgendwann knapp wird, denn immer mehr Menschen arbeiten im Internet und sind deshalb auf einen eigenen Webauftritt angewiesen. Daher prüfe ich fast regelmäßig diverse Domainnamen die mir durch den Kopf gehen auf ihre Verfügbarkeit. Wenn mir mal eine schöne freie oder freigewordene Domain vor die Füße fällt, bin ich schon sehr oft geneigt mein kleines Domain-Portfolio um die ein oder andere Domain zu erweitern.</p>
<div id="attachment_3307" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px"><img class="size-full wp-image-3307" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2011/01/domains.jpg" alt="" width="267" height="293" /><p class="wp-caption-text">via Slapupsidethehead.com</p></div>
<p style="text-align: justify;">Allerdings muss ich feststellen, da gehört schon ein wenig Beherrschung dazu. Denn wenn ich alles registrieren was mir gefällt, würde mein Portfolio überquellen. Zudem würde mir die Projektierung und die notwendige Pflege zeitlich betrachtet das Genick brechen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fragen über Fragen</h3>
<p style="text-align: justify;">Würdet ihr meine Einschätzung teilen, dass Domains ein knapper werdender &#8220;Rohstoff&#8221; im Internet sind? Teilt ihr auch die Begeisterung für die Recherche nach freien Domains und könnt den, meiner Meinung nach nicht unerheblichen, Suchtfaktor &#8220;Domain&#8221; nachvollziehen? Würde ich mich nicht beherrschen, würde es bei mir wohl im Domain-Hording enden. Aktuell umfasst meine kleine Domain-Sammlung 8 Domains. Wieviele sind es bei euch?</p>
<p style="text-align: justify;">Und noch eine Frage an euch geht mir durch den Kopf. Würdet ihr hochwertige Domains als Geldanlage für die Zukunft betrachten oder teilt ihr die Meinung einiger Menschen dass Domains in 15-20 Jahren komplett überflüssig sind weil sich das Internet dank sozialer Vernetzung und contentintesiver Suchfunktionen zu etwas ganz neuem weiterentwickelt hat dass die Eingabe von Domains nicht mehr erforderlich macht?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin mal gespannt wie ihr die Sache seht und freue mich auf eure Antworten.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
<a target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~r/minds-online/~6/1"><img src="http://feeds.feedburner.com/minds-online.1.gif" alt="Surftipps auf Minds-Online.de" style="border:0"></a>
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		<title>3x Facebook Freunde Riesenposter zu gewinnen</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/3x-facebook-freunde-riesenposter-zu-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/3x-facebook-freunde-riesenposter-zu-gewinnen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/12/friendlyposter1.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="friendlyposter1" title="friendlyposter1" /></a><p style="text-align: justify;">Mittlerweile gibt es das Angebot sich die eigenen Facebook Freunde als Riesenposter ausdrucken zu lassen auch in Deutschland, was eine umständliche Bestellung in den USA für uns überflüssig macht. Realisiert wird das Ganze durch den Service <strong>Friendlyposter.com</strong>, welcher mir 3  Gutscheine für jeweils ein Facebook-RiesenPoster inklusive Versand zur Verfügung gestellt hat. Diese 3 Gutscheine möchte ich nun gerne in Form eines Mini-Gewinnspiels an euch weitergeben. Um am Gewinnspiel teilzunehmen hinterlasst mir hier im Blog oder auf der <strong>Netzpanorama Facebook-Fanpage</strong> einfach einen Kommentar.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-3192" title="FriendlyPoster.com - Facebook Freunde als Riesenposter" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/12/friendlyposter2.png" alt="FriendlyPoster.com - Facebook Freunde als Riesenposter" width="141" height="200" />Vor einiger Zeit hatte ich ja bereits über die Möglichkeit geschrieben sich seine Facebook Freunde als Poster ausdrucken zu lassen. Mittlerweile gibt es das Angebot auch in Deutschland, was eine umständliche Bestellung in den USA für uns überflüssig macht. Realisiert wird das Ganze durch den Service <strong><a title="Deine Facebook-Freunde als Poster" href="http://www.friendlyposter.com" target="_blank">Friendlyposter.com</a></strong>, der euch nun ebenfalls die Möglichkeit bietet sich die eigenen Facebook Freunde als Riesenposter ausdrucken zu lassen. Das Poster ist ein hochauflösender <a href="http://www.texsib.com/de/digitaldruck/" target="_blank">Digitaldruck</a> mit 61cm Breite und einer Länge die so zugeschnitten wird dass alle Freunde Platz finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Service hierzulande gerade erst gestartet ist kann man das Angebot zu einem Einführungspreis von 9,90 Euro statt 14,90 Euro testen (zzgl. Versand). Oder aber man benutzt einen Gutscheincode.</p>
<h3 style="text-align: justify;">3x Facebook Freunde als Riesenposter zu gewinnen</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Deine Facebook-Freunde als Poster" href="http://www.friendlyposter.com/" target="_blank">Friendlyposter.com</a></strong> hat mir 3 solche Gutscheine für jeweils ein Poster inklusive Versand zur Verfügung gestellt, die ich gerne in Form eines Mini-Gewinnspiels an euch weitergeben möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Um am Gewinnspiel teilzunehmen hinterlasst mir hier im Blog oder auf der <strong><a title="Netzpanorama auf Facebook" href="http://www.facebook.com/netzpanorama/posts/479978183566" target="_blank">Netzpanorama Facebook-Fanpage</a></strong> einfach einen Kommentar ob und warum ihr so ein Riesenposter gerne haben würdet oder wo sich bei euch ein Plätzchen dafür finden würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstag Abend (18.12.10 um ca. 18 Uhr) werde ich dann die Gewinner ermitteln und die Gutscheincodes verteilen. Natürlich möchte ich euch auch die <strong><a title="FriendlyPoster auf Facebook" href="http://www.facebook.com/FriendlyPoster" target="_blank">Facebook Seite von FriendlyPoster</a></strong> nicht vorenthalten. Denn bald gibt es auch bei FriendlyPoster die Möglichkeit sich seine Kontakte auf Twitter, Tumblr, Flickr und FourSquare ausdrucken zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wünsche vorab schon mal viel Spaß mit dem Facebook-Poster und freue mich auf eure Kommentare.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
<a target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~r/minds-online/~6/1"><img src="http://feeds.feedburner.com/minds-online.1.gif" alt="Surftipps auf Minds-Online.de" style="border:0"></a>
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		<title>Als Jobtourist einen Tag lang den Traumberuf ausprobieren</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/als-jobtourist-einen-tag-lang-den-traumberuf-ausprobieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/als-jobtourist-einen-tag-lang-den-traumberuf-ausprobieren/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/12/jobtourist1.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="jobtourist1" title="jobtourist1" /></a><p style="text-align: justify;">Der Jobtourismus erreicht Deutschland. Damit meine ich nicht etwa eine  neue Form der Zeit- oder Kurzarbeit, sondern die Möglichkeit als Tourist  einen Tag lang in einem anderen Job zu verbringen. Bestenfalls  natürlich sogar in einem Job den man als Traumberuf im Hinterkopf hat. Möglich wird der Jobtourismus durch die Schweizer Plattform  Jobtourist.net. Das in der Schweiz bereits im Oktober 2010 gestartete  Projekt will den Jobtourismus international bekannt machen und kommt nun  auch nach Deutschland.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Der Jobtourismus erreicht Deutschland. Damit meine ich nicht etwa eine neue Form der Zeit- oder Kurzarbeit, sondern die Möglichkeit als Tourist einen Tag lang in einem anderen Job zu verbringen. Bestenfalls natürlich sogar in einem Job den man als Traumberuf im Hinterkopf hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Möglich wird der Jobtourismus durch die Schweizer Plattform Jobtourist.net. Das in der Schweiz bereits im Oktober 2010 gestartete Projekt will den Jobtourismus international bekannt machen und kommt nun auch nach Deutschland. <a href="http://www.jobtourist.net/de/"><img class="alignleft size-full wp-image-3155" title="Als Jobtourist einen Tag lang Berufe ausprobieren" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/12/jobtourist.png" alt="Als Jobtourist einen Tag lang Berufe ausprobieren" width="300" height="253" /></a>Über die Plattform können Profis aus allen erdenklichen Fachgebieten und Berufszweigen <strong>Schnuppertage für Erwachsene</strong> anbieten, natürlich gegen ein Entgelt für die eigenen Mühen. Die Erwachsenen Jobtouristen können diese Angebote annehmen und so einen Tag in ihrem Traumberuf verbringen und einen authentischen Einblick in ein anderes Berufsfeld erhalten ohne gleich die eigene Karriere wechseln zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Schweiz gibt es bereits die ersten positiven Erfahrungen, denn mehrere dutzend Fachleute aus verschiedenen Berufsgattungen bieten in der Schweiz bereits Jobtours an. So sind beispielsweise Schnuppertage als Alpaka-Züchter, Alphornbauer, Autorestaurateur, Fotograf, Goldschmied, Helikopterpilot, Käser, Stuntman oder Tatöwierer möglich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Profis und Fachleute gesucht</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Start in Deutschland sucht <strong><a title="Teilen Sie Ihr Fachwissen mit interessierten Leuten - Jobtourist.de" href="http://www.jobtourist.net/de/" target="_blank">Jobtourist.de</a></strong> nun auch deutsche Profis aus allerlei Fachgebieten die einen Einblick in ihren Beruf gewähren wollen. Solch ein Einblick stellt für die Profis natürlich auch eine weitere Einkommensquelle dar, denn der Jobtourist bezahlt ja für den fachkundigen Einblick. „<em>Wir wünschen uns Leute, die ihr Métier mit Leidenschaft ausüben und ihre Arbeit gerne jemandem zeigen, der sich aufrichtig interessiert</em>“, sagt Sophie Everett, Mitgründerin von Jobtourist.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer als Profi Schnuppertage für seinen Beruf anbieten möchte kann auf jobtourist.de kostenlos und einfach ein Jobcoach-Profil mit Fotos, Angaben zum Programm und Infos zur eigenen Person erstellen. Mit Hilfen und Tipps werden auch weniger webversierte Benutzer durch die Erfassung geführt. Die Aufschaltung eines Profils ist kostenlos, allerdings wird eine kleine Kommission für durchgeführte Jobtours erhoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mir gefällt die Idee des Jobtourismus richtig gut, denn ich könnte mir schon gut vorstellen mal einen Tag in einem anderem Beruf zu schnuppern. Von den oben genannten, in der Schweiz angebotenen, Berufen würde mich der des Käsers wohl am meisten interessieren. Und es gibt noch viel andere Sachen die mir da spontan einfallen. Vielleicht mal einen Sternekoch durch den Tag begleiten, von morgens auf dem Großmarkt (faszinierend) bis mittags/abends im Restaurant. Weitere Infos zum Jobtourismus gibts auf <strong><a title="Teilen Sie Ihr Fachwissen mit interessierten Leuten - Jobtourist.de" href="http://www.jobtourist.net/de/" target="_blank">Jobtourist.de</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie gefällt euch die Idee des Jobtourismus? In welche Berufe würdet ihr gerne mal für einen Tag reinschnuppern?</strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
<a target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~r/minds-online/~6/1"><img src="http://feeds.feedburner.com/minds-online.1.gif" alt="Surftipps auf Minds-Online.de" style="border:0"></a>
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		<title>PressKing &#8211; Öffentlichkeitsarbeit und Webanalyse unter einer Oberfläche</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/pressking-oeffentlichkeitsarbeit-und-webanalyse/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 20:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web-Perfomance-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalytics]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/pressking-oeffentlichkeitsarbeit-und-webanalyse/"><img align="left" hspace="5" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/12/PressKing1.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="PressKing1" title="PressKing1" /></a><p style="text-align: justify;">[Informationsartikel] Ich möchte euch heute mit PressKing einen nagelneuen Onlinedienst  mit feschem Webautriftt vorstellen der sich den Slogan "Öffentlichkeitsarbeit muss „social“ werden!" auf die Fahne geschrieben hat und viele Funktionen unter einer Oberfläche vereint. Mit  PressKing ist es möglich Presse- und Social Media Mitteilungen zu  versenden und gleichzeitig Medien-Beobachtung, Management der  E-Reputation und Analyse der eigenen Web-Perfomance durchzuführen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><strong>[Informationsartikel]</strong></span> Ich möchte euch heute mit <strong><a title="PressKing - Pressemitteilungen veröffentlichen, Medien-Beobachtung und Web Analytics" href="http://www.pressking.de">PressKing</a></strong> einen nagelneuen Onlinedienst vorstellen der viele Funktionen unter einer Oberfläche vereint. Mit PressKing ist es möglich Presse- und Social Media Mitteilungen zu versenden und gleichzeitig Medien-Beobachtung, Management der E-Reputation und Analyse der eigenen Web-Perfomance durchzuführen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Versand von Presse- &amp; Social Media-Mitteilungen</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><a href="http://www.pressking.de"><img class="alignleft size-full wp-image-3138" title="PressKing - Pressemitteilungen veröffentlichen, Medien-Beobachtung und Web Analytics" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/12/PressKing.png" alt="PressKing - Pressemitteilungen veröffentlichen, Medien-Beobachtung und Web Analytics" width="300" height="495" /></a>PressKing bietet seinen Nutzern die Möglichkeit an auf eine wachsende Datenbank mit weltweit 500.000 Journalisten und Bloggern zuzugreifen und Pressemitteilungen an ausgewählte Kontakte zu versenden. Desweiteren können Pressemitteilungen mit nur einem Klick auf den Facebook- und Twitter-Unternehmensprofilen veröffentlicht werden. E-Mail-Öffnungs- und Klickraten sowie die Klicks in sozialen Netzwerken werden dann anschaulich in einer großen Auswertung dargestellt. PressKing gibt Kunden die mit dem Thema Öffentlichkeitsarbeit  noch nicht besonders vertraut sind einige Tipps und Hinweise wie man eine professionelle Pressemitteilung erstellt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Social Media-Beobachtung</h3>
<p style="text-align: justify;">Den PressKing Nutzern ist es möglich bestimmte Schlagwörter wie beispielsweise Marken, Produkte und Mitbewerber auf tausenden Online-Quellen zu beobachten und diese Beobachtungen auswerten zu lassen. Von traditionellen Webseiten bis hin zu sozialen Netzwerken ist alles dabei und man kann schnell erfassen was im Web über ein bestimmtes Schlagwort geschrieben wird.  Die Ergebnisse werden den Nutzern gefiltert und ansprechend visualisiert bereitgestellt. Ein sehr nettes Feature ist die Möglichkeit direkt aus der PressKing Oberfläche heraus mit Twitter zu interagieren und auf Feedbacks per Tweet zu reagieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Web Performance-Analyse</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit <strong><a title="PressKing - Pressemitteilungen veröffentlichen, Medien-Beobachtung und Web Analytics" href="http://www.pressking.de/">PressKing</a></strong> lässt sich zudem die Wirksamkeit der eigenen Öffentlichkeitsarbeit beobachten. Welche Auswirkungen Pressemitteilungen und Blogbeiträge auf die  Sichtbarkeit der eigenen Domain im Netz haben wird in der Nutzeroberfläche bei PressKing in Form einiger Faktoren übersichtlich dargestellt. PressKing verfolgt den Google PageRank,   den Alexa Rank, die Anzahl indizierter Seiten und die Anzahl der  Backlinksder angegebenen Domain.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Nutzer kann sein PressKing-Interface mit seiner Facebook   Fan-Seite und seinem Twitter-Konto verbinden und so genau beobachten wie Freunde und Follower auf Pressemitteilungen reagieren haben und welche Klickraten die eigenen Meldungen erreichen und wie sich die Anzahl der Verfolger entwickelt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was kostet es Pressking zu nutzen?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Preise bei PressKing staffeln sich von 29 Euro bis 199 Euro pro Monat, je nachdem welchen Tarif man wählt.  PressKing ist dadurch besonders für StartUps und kleinere Unternehmen interessant die gerade erst am Anfang stehen und ihre Öffenlichkeitsarbeit und Webanalyse komfortabel managen möchten. Definitiv ist der Service aber auch für größere Firmen interessant, da selbst der größte Tarif günstiger sein dürfte als so manche Agentur. Es gibt übrigens auch einen Gratis-Tarif mit dem man PressKing kostenlos testen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich selbst keine Pressemitteilungen versende komme ich leider nicht in den Genuss PressKing wirklich ausprobieren zu können. Allerdings bin ich wirklich begeistert von dem unglaublichen feschen Webauftritt und den umfangreichen Analysemöglichkeiten die der Onlinedienst bietet. Auch die Tatsache dass PressKing seine Nutzer in Form eines Guides darauf hinweist <strong><a title="PressKing - Wie man Blogger anspricht" href="http://www.pressking.de/guide/wie-man-blogger-anspricht">wie man Blogger anspricht</a></strong> finde ich gut. PressKing selbst möchte künftig eng mit Bloggern zusammenarbeiten und hat diesbezüglich, wie ich telefonisch erfahren habe, noch einige interessante Ideen in der Schublade.  Vielleicht bringt PressKing ja ein bisschen Bewegung in das Geschäft mit den Pressemitteilungen und der Öffentlichkeitsarbeit im Internet und am Blogger.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bietet sich an ein wenig auf PressKing zu stöbern um den Umfang dieses Angebots wirklich aufzunehmen. Dazu finden sich  auf der Seite viele erklärende Texte, Grafiken und Screenshots.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
<a target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~r/minds-online/~6/1"><img src="http://feeds.feedburner.com/minds-online.1.gif" alt="Surftipps auf Minds-Online.de" style="border:0"></a>
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		<title>Facebook Freunde als Poster ausdrucken</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/facebook-freunde-als-poster-ausdrucken/</link>
		<comments>http://www.netzpanorama.de/facebook-freunde-als-poster-ausdrucken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 07:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/facebook-freunde-als-poster-ausdrucken/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/11/facebookposter.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Facebook Freunde als Poster ausdrucken" title="Facebook Freunde als Poster ausdrucken" /></a><p style="text-align: justify;">Eine nette Dienstleistung die ein Projekt namens <strong>Social Printshop </strong>da  anbietet. Mit Hilfe des Printshops kann man sich seine Facebook Freunde  auf ein Poster drucken lassen und sich so seine Facebook Wall ins Büro  hängen. Die Poster werden auf hochwertiges Photopapier gedruckt und man  hat einige Möglichkeiten das Poster zu stylen. Auch die eigenen Tumblr Fotos lassen sich als Poster bestellen. Ausserdem sind auch Poster Umsetzungen für Twitter, Flickr, Foursquare und  weitere Dienste geplant.  Der Bestellvorgang aus Deutschland ist recht einfach und man kann bequem per PayPal bezahlen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Eine nette Dienstleistung die ein Projekt namens <strong><a title="Social Printshop - Facebook Freunde als Poster ausdrucken" href="http://socialprintshop.com">Social Printshop</a> </strong>da anbietet. Mit Hilfe des Printshops kann man sich seine Facebook Freunde auf ein Poster drucken lassen und sich so seine Facebook Wall ins Büro hängen. Die Poster werden auf hochwertiges Photopapier gedruckt und man hat einige Möglichkeiten das Poster zu stylen. Als interessierter Kunde hat man die Auswahl zwischen 4 verschiedenen Abständen der einzelnen Bilder und kann aus 4 verschiedenen Hintergrundfarben wählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://socialprintshop.com/"><img class="size-full wp-image-2962 alignleft" title="Facebook Fans auf einem Poster darstellen" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/11/facebookposter.jpg" alt="Facebook Fans auf einem Poster darstellen" width="210" height="372" /></a>Auf den Social Printshop aufmerksam geworden bin ich durch <strong><a title="Pokipsie's Digitale Welt" href="http://www.pokipsie.ch" target="_blank">Martin</a></strong>, der bereits ein Poster für sich geordert und darüber <strong><a title="Meine Facebook Freunde – mit Wettbewerb" href="http://www.pokipsie.ch/2010/11/24/meine-facebook-freunde-mit-wettbewerb/" target="_blank">berichtet</a></strong> hat.  Mittlerweile kann man das Poster mit seinen Facebook Freunden auch hier in Deutschland bestellen, da internationaler Versand angeboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Und auch die Zahlung wurde vereinfacht. Das Checkout erfolgt nun ganz einfach über PayPal.  Das Poster kostet 25 Dollar + 15 Dollar Versand nach Deutschland. Der Bestellablauf erfolgt in 4 Schritten. Druckoptionen wählen (Styling), über den Connect Button mit Facebook verbinden, Adresse angeben und Details der Bestellung bestätigen und dann einfach mit PayPal bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und schon ist die Bestellung des Posters abgeschlossen. Meiner Meinung nach eine nette Idee, die sich aber erst dann lohnt wenn man auf dem Poster etwas zu zeigen hat. Sprich, es sollten genug Freunde vorhanden sein damit das Poster nicht zu leer ausschaut.</p>
<p style="text-align: justify;">In meinem Fall lohnt sich ein Facebook Poster nicht, denn soviele Freunde und Fans habe ich nicht. Anders schaut es jedoch bei Twitter aus.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Poster für Twitter, Flickr, Foursquare und andere geplant</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie man der Startseite des Social Print Shop entnehmen kann wird derzeit daran gebastelt solch ein Poster auch für Twitter Follower zu realisieren. Das würde mir persönlich schon eher zusagen, da ich Twitter sowieso lieber mag als Facebook und ich dort auch genug Follower habe um ein Poster schon zu füllen. Neben Twitter sind auch Poster Umsetzungen für Flickr und Foursquare und weitere Dienste geplant. Bereits verbaut ist das Feature sich seine Tumblr Fotos als Poster drucken zu lassen, das schaut auch richtig nett aus.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Vergangenheit hat der Social Printshop bereits die Wände des Mashable Büros in New York mit deren mehr als 500.000 Facebook Fans plakatiert.  Das Bild aus dem Mashable Büro sowie viele weitere Infos zu den Postern und Bestellung findet ihr auf <strong><a title="Social Printshop - Facebook Freunde als Poster ausdrucken" href="http://socialprintshop.com" target="_blank">http://socialprintshop.com</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Spezielle <strong><a title="Eigenes Fotoposter gestalten und online erstellen" href="http://www.fotogeschenk.org/Fotoposter.html" target="_blank">Fotoposter</a></strong> die die liebsten Errinnerungen mit Freunden an die eigenen 4 Wände bringen werden heutzutage immer beliebter. Warum also nicht auch die Freunde aus Sozialen Netzwerken?<strong><br />
</strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
<a target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~r/minds-online/~6/1"><img src="http://feeds.feedburner.com/minds-online.1.gif" alt="Surftipps auf Minds-Online.de" style="border:0"></a>
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		<title>Kannst du das Internet zeichnen?</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/kannst-du-das-internet-zeichnen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 23:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zeichnen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/kannst-du-das-internet-zeichnen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/11/canyoudraw1.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Kannst du das Internet zeichnen?" title="Kannst du das Internet zeichnen?" /></a><p style="text-align: justify;">Obwohl ich schon lange im Internet unterwegs bin, bin selbst ich  noch manchmal überrascht was für tolle Dinge man da so findet. Über  Twitter bin ich eben auf  die Aktion, oder besser gesagt, das  Experiment  "<strong>Can you draw the Internet</strong>" aufmerksam geworden. Das Experiment wurde von der Agentur Saint<strong></strong> aus London wegen der <strong>Internet Week Europe</strong> ins Leben gerufen die vom 9. bis zum 12. November ebenfalls in London stattfand. Profis aus verschiedenen Kreativagenturen und mit Buntstiften bewaffnete Kinder sollten das Internet zeichnen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Obwohl ich schon fast 15 Jahre im Internet unterwegs bin, bin selbst ich manchmal noch überrascht was für tolle Dinge man da so findet. Über Twitter bin ich eben auf  die Aktion, oder besser gesagt, das Experiment  &#8220;<strong>Can you draw the Internet</strong>&#8221; aufmerksam geworden. Das Experiment wurde von der <strong><a title="Kreativagentur Saint London" href="http://www.saintlondon.co.uk/" target="_blank">Agentur Saint</a></strong> aus London, die sich mit kreativem digitalem Marketing befasst, wegen der <strong><a title="Internet Week Europe" href="http://www.internetweekeurope.com/" target="_blank">Internet Week Europe</a></strong> ins Leben gerufen die vom 9. bis zum 12. November ebenfalls in London stattfand.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kannst du das Internet zeichnen? Kinder vs. Kreative</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.canyoudrawtheinternet.com"><img class="size-full wp-image-2763 alignleft" title="Can you draw the Internet?" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/11/canyoudraw.png" alt="Can you draw the Internet?" width="239" height="288" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Um Kreativität geht es auch bei dem Experiment. Wir sind größtenteils mit ihrer Entstehung in die digitale Welt hineingewachsen, kennen aber noch die Zeiten vor Internet, Handy und Co. Kinder haben jedoch nie eine Welt ohne Internet erfahren, sie sind damit aufgewachsen. Dieser Gedanke wurde für das Experiment aufgeschnappt und Kinder sollten ein Bild zeichnen wie sie das Internet wahrnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um es richtig spannend zu machen wurde dann auch die Kreativindustrie herangezogen, mit der gleichen Aufgabenstellung:  <strong>Zeichne das Internet</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum das Ganze? Nun, laut der Agentur Saint um herauszufinden wer diese Aufgabe kreativer meistert. Die Profis aus verschiedenen Kreativagenturen oder die Kinder, bewaffnet mit Buntstiften und viel Fantasie.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle erstellten Bilder, die von den Kindern und Kreativprofis wurden auf <strong><a title="Can you draw the Internet?" href="http://www.canyoudrawtheinternet.com/" target="_blank">http://www.canyoudrawtheinternet.com</a></strong> veröffentlicht und können von Besuchern nun begutachtet werden. Ich finde das wirklich richtig faszinierend was da geleistet wurde. Die Kinder haben nicht nur gemalt sondern auch gebastelt und geknetet. Unterhalb der Bilder findet sich ein Verweis von wem die Darstellung stammt, damit im Zweifel auch zu erkennen ist ob nun Kind oder Profi am Werke waren. Natürlich kann man seinen persönlichen Favoriten auch eine Stimme geben. Ein Blick lohnt sich, allein schon wegen der vielen unterschiedlichen Darstellungen des Internets.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Internet Week Europe ist nun schon ein paar Tage vorbei und auch die offizielle Deadline für die Teilnahme ist abgelaufen, aber auf der Seite kann man sich weiterhin die Zeichenvorlage herunterladen und fertige Darstellungen einreichen. Ob diese noch eingefügt werden weiß ich allerdings nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht bleibt das Projekt ja bestehen so dass man kann dort auch weiterhin neue kreative Internet-Darstellungen anschauen kann.  Es gibt bestimmt noch massig Kinder und Kreative die gerne einen eigenen Vorschlag einreichen würden weil sie bislang nichts von der Aktion erfahren haben. Ich finde das ist ein Projekt dass einfach fortgeführt werden muss, eben weil es so kreativ und ungewöhnlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Was haltet ihr von dem Experiment und wie gefallen euch die Zeichnungen?</p>
<pre>T2R4KPWG2TB6</pre>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Per Speedtest die eigene Schreibgeschwindigkeit testen</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/per-speedtest-die-eigene-schreibgeschwindigkeit-testen/</link>
		<comments>http://www.netzpanorama.de/per-speedtest-die-eigene-schreibgeschwindigkeit-testen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 21:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[10 Finger]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibgeschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtest]]></category>
		<category><![CDATA[Speedtest]]></category>
		<category><![CDATA[Tastaturanschläge]]></category>
		<category><![CDATA[Tippgeschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipptest]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/per-speedtest-die-eigene-schreibgeschwindigkeit-testen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/11/speedtest1.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Per Speedtest die eigene Schreibgeschwindigkeit testen" title="Per Speedtest die eigene Schreibgeschwindigkeit testen" /></a><p style="text-align: justify;">Im Sommer des letzten Jahres, damals noch auf meinem alten Blog, habe  ich meinen Lesern einen interessanten Online-Test vorgestellt mit dem  man ermitteln kann wieviele Wörter und einzelne Buchstaben man innerhalb  einer Minute schreiben kann. Eben bin ich beim stöbern wieder auf  diesen Artikel gestoßen und habe den Test gleich nocheinmal gemacht, um  zu sehen ob ich mich innerhalb der letzten 15 Monate verbessert habe. Wer von euch macht mit beim Schreibtest?</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Im Sommer des letzten Jahres, damals noch auf meinem alten Blog, habe ich meinen Lesern einen interessanten Online-Test vorgestellt mit dem man ermitteln kann wieviele Wörter und einzelne Buchstaben man innerhalb einer Minute schreiben kann. Eben bin ich beim stöbern wieder auf diesen Artikel gestoßen und habe den Test gleich nocheinmal gemacht, um zu sehen ob ich mich innerhalb der letzten 15 Monate verbessert habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie viele andere Blogger vermutlich auch habe ich vor Jahren an einem VHS Kurs teilgenommen um das 10 Finger Tastschreiben zu lernen, damals noch auf der elektrischen Schreibmaschine.  Der Erfolg dieser Kursteilnahme hält sich bei mir in Grenzen, ich schreibe schon lange mit meinem ganz eigenen System, ohne Grundstellung auf ASDF und JKLÖ. Aber immerhin, mittlerweile kommen dabei sogar 9 von 10 Fingern zum Einsatz, nur der Linke Daumen darf sich dauerhaft ausruhen. Aber zurück zum Schreibtest.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Damals</strong> habe ich bei dem 60-sekündigen Test folgende Werte erhalten.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Du schreibst<strong> 322 Zeichen pro Minute</strong></li>
<li>Du hast <strong>54 korrekt geschriebene Wörter</strong> und</li>
<li>Du hast <strong>2 falsch geschriebene Wörter</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Heute</strong> habe ich den Test wiederholt. Ich konnte meine Ausbeute minimal verbessern, aber letztendlich ist es nur eine kleine Steigerung.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Du schreibst <strong>336 Zeichen pro Minute</strong></li>
<li>Du hast <strong>61 korrekt geschriebene Wörter</strong> und</li>
<li style="text-align: justify;">Du hast <strong>0 falsch geschriebene Wörter</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Immerhin, mehr als 60 Wörter pro Minute. Um bequem zu Bloggen reicht das allemal, denn wenn ich einen Blogartikel schreibe, tippe ich doch ein ganzes Eckchen langsamer. Zwischendurch wird immer wieder gegengelesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://speedtest.schnell-schreiben.de/"><img class="size-full wp-image-2752 alignleft" title="Auswertung meines Schreibtests auf Geschwindigkeit, ich schaffe 61 Wörter pro Minute" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/11/schreibtest.png" alt="Auswertung meines Schreibtests auf Geschwindigkeit, ich schaffe 61 Wörter pro Minute" width="300" height="150" /></a>Der Test ist schnell gemacht und dauert wie erwähnt nur 60 Sekunden. Man bekommt die zu tippenden Wörter vorgegeben, mit dem ersten Tastaturanschlag gehts los, und der Countdown läuft unerbittlich ab. Man muss sich schon richtig konzentrieren um in diesen 60 Sekunden zu zeigen was man kann. Sind die 60 Sekunden Schreibtest abgelaufen wird man mit einer kleinen Statistik und einem netten Badge belohnt dass man dann ganz stolz seinen Bloglesern zeigen kann. Mittlerweile kann man das Ergebnis auch über Facebook und Twitter publizieren. <strong><a title="Der Speedtest - Wie schnell kannst du schreiben?" href="http://speedtest.schnell-schreiben.de/" target="_blank">Hier geht es zum Test</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damals schaffte ein Bloggerkollege stolze 74 korrekt geschriebene Wörter pro Minute bei diesem lustigen Test. Was damals lustig war macht heute bestimmt wieder Spaß, also frage ich einfach mal: <strong>Wieviele Wörter pro Minute schafft ihr? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Übrigens:</strong> Wer gerne einen Überblick darüber behalten möchte wieviel er tippt, kann ja mal einen Blick auf unsere <strong><a title="Die WhatPulse Gruppe für alle deutschsprachigen Blogger" href="http://www.netzpanorama.de/die-whatpulse-gruppe-fur-alle-deutschsprachigen-blogger/" target="_blank">WhatPulse-Blogger Gruppe</a></strong> werfen die sich über jedes neue Mitglied freut! Dort sammeln wir gemeinsam als Team unsere Tastaturanschläge und Mausklicks.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;"><em>Foto im Excerpt: <a href="http://www.flickr.com/photos/austriatourism/" target="_blank">Austriatourism / Flickr</a></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Qfly.de &#8211; Wohin kann ich für €.. fliegen?</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/qfly-flugsuchmaschine-billigflugtickets-nach-budget/</link>
		<comments>http://www.netzpanorama.de/qfly-flugsuchmaschine-billigflugtickets-nach-budget/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 04:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Billigflugtickets]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Flugsuchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Qfly.de]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/qfly-flugsuchmaschine-billigflugtickets-nach-budget/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/11/qfly.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Qfly.de - Billigflugtickets auf Basis des Budgets vergleichen" title="Qfly.de - Billigflugtickets auf Basis des Budgets vergleichen" /></a><p style="text-align: justify;">Ich will euch mal wieder ein interessantes neues Projekt vorstellen, und  zwar eine Flugsuchmaschine der besonderen Art. Qfly.de ist die erste  Flugsuchmaschine der Welt, bei der ausgehend vom Reisebudget gesucht  wird und die alle Reiseziele nach Höchstpreisen vergleicht. Ich finde  das ist ein interessantes Konzept für alle die bei der Reiseplanung  flexibel sind und die einfach mal Urlaub machen möchten, ohne sich schon  genau festgelegt zu haben wohin die Reise gehen soll.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Ich will euch mal wieder ein interessantes neues Projekt vorstellen, und zwar eine Flugsuchmaschine der besonderen Art. <strong><a title="Qfly.de – Wohin kann ich für €.. fliegen?" href="http://www.qfly.de/">Qfly.de</a></strong> ist die erste Flugsuchmaschine der Welt, bei der ausgehend vom Reisebudget gesucht wird und die alle Reiseziele nach Höchstpreisen vergleicht. Ich finde das ist ein interessantes Konzept für alle die bei der Reiseplanung flexibel sind und die einfach mal Urlaub machen möchten, ohne sich schon genau festgelegt zu haben wohin die Reise gehen soll.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Reiseziele nach Budget statt nach Termin suchen</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.qfly.de/wohin?"><img class="alignleft size-full wp-image-2742" title="Qfly.de – Wohin kann ich für €.. fliegen?" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/11/qfly1.png" alt="" width="300" height="192" /></a>Die Suche funktioniert ganz einfach. Man wählt den nächstgelegen Flughafen aus und teilt Qfly mit innerhalb welches Zeitraumes man losfliegen möchte. Es ist nicht notwendig sich auf ein genaues Datum festzulegen, man wählt einfach einen passenden Tag aus, Qfly ist flexibel und kann alle Flüge 2 Wochen vor und nach diesem Tagen durchsuchen. Im nächsten Schritt wählt man aus welches Budget einem pro Person zur Verfügung steht und wieviele Übernachtungen nach Reiseantritt man gerne wieder zurückfliegen möchte. Sind alle Daten eingegeben präsentiert Qfly alle Ergebnisse direkt live auf einer interaktiven Landkarte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe das jetzt gerade mal mit einem Budget von 100 Euro für den Flug und mehr als 7 Tagen Aufenthalt am Zielort ausprobiert. Bei meiner Testreise würde ich gerne über Silvester und Neujahr Urlaub machen. Qfly hat mir viele Ergebnisse geliefert, die meisten innerhalb Deutschlands, aber ich könnte für unter 100 Euro auch nach Valencia, Madrid oder Nottingham gelangen. Das ganze ist zwar nur hypothetisch, aber da ich kein spanisch spreche würde ich dann wohl von Köln nach Nottingham jetten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Aus der Frustration heraus entstanden</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Qfly.de – Wohin kann ich für €.. fliegen?" href="http://www.qfly.de/">Qfly.de</a></strong> ist aus der persönlichen Frustration des Entwicklers heraus entstanden. Der Gründer, Joris Machielse, bereiste in seiner Studienzeit die halbe Welt. Wegen seines begrenzten Budgets bestimmte jedoch immer der Preis das Ziel. Die bestehenden Flugticket-Suchmaschinen waren ihm zu umständlich, da nur gesucht werden konnte wenn Reiseziel und Datum genau feststanden. So entstand die Idee, eine Suchmaschine zu entwickeln die eine Flugpreisabhängige Suche ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Qfly sammelt alle Preise direkt von den Internetseiten der Fluggesellschaften und ist deshalb nicht abhängig von den traditionellen Reservierungssystemen. Weil die Suchmaschine selbst keine Tickets verkauft, kann sie objektiv alle Preise der Billigfluggesellschaften miteinander vergleichen. Dazu wurde eigens ein Suchroboter programmiert, der die Preise von den Homepages der Fluggesellschaften indexieren kann.</p>
<h3>Ausprobieren?</h3>
<p>Suchen ohne Ziel: <strong><a href="http://www.qfly.de/wohin?">www.qfly.de/wohin?</a></strong><br />
Profisuche:<strong> <a href="http://www.qfly.de/">www.qfly.de</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde das Projekt wie gesagt ganz interessant, besonders wenn man ganz flexibel Urlaub machen möchte (kann). Früher habe ich oft Kurztripps gemacht mit 1-2 Übernachtungen, wenn sowas künftig nochmal auf dem Plan steht wird Qfly mir bestimmt gute Dienste leisten. Wohin geht euer nächster Kurztripp?</p>
<p><strong><a title="Qfly.de – Wohin kann ich für €.. fliegen?" href="http://www.qfly.de"><br />
</a></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
<a target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~r/minds-online/~6/1"><img src="http://feeds.feedburner.com/minds-online.1.gif" alt="Surftipps auf Minds-Online.de" style="border:0"></a>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch eine 5 Euro Jobbörse &#8211; Fiverdeal.de</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/noch-eine-5-euro-jobborse-fiverdeal-de/</link>
		<comments>http://www.netzpanorama.de/noch-eine-5-euro-jobborse-fiverdeal-de/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 08:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[5 Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Fiverdeal]]></category>
		<category><![CDATA[Fiverr]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Yoofive]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/noch-eine-5-euro-jobborse-fiverdeal-de/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/10/5euro.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Noch eine 5 Euro Jobbörse - Fiverdeal.de" title="Noch eine 5 Euro Jobbörse - Fiverdeal.de" /></a><p style="text-align: justify;">5 Euro Jobbörsen scheinen in Mode zu kommen. In der Vergangenheit habe ich euch hier ja bereits das amerikanische Original <strong>Fiverr.com</strong> und den ersten deutschsprachigen Ableger <strong>Yoofive.de</strong> vorgestellt. Nun ist vor einiger Zeit eine 3. 5 Euro Jobbörse auf den  Plan getreten die den Namen <strong>Fiverdeal.de</strong> trägt. Wie auch bei bei den  beiden anderen geht es bei Fiverdeal um Jobs die für 5 Euro erledigt  werden. Mich interessiert ob ihr eigene Erfahrungen mit   diesen 5 Euro Angeboten gesammelt habt? Ein kleiner Erfahrungsaustausch kann ja nicht schaden.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">5 Euro Jobbörsen scheinen in Mode zu kommen. In der Vergangenheit habe ich euch hier ja bereits das amerikanische Original <strong><a title="Dienstleistungen gefällig? Die kuriose 5-Dollar Jobbörse Fiverr.com" href="http://www.netzpanorama.de/dienstleistungen-gefallig-die-kuriose-5-dollar-jobborse-fiverr-com/" target="_blank">Fiverr.com</a></strong> und den ersten deutschsprachigen Ableger <strong><a title="Yoofive.de – Die deutsche 5 Euro Jobbörse" href="http://www.netzpanorama.de/yoofive-de-die-deutsche-5-euro-jobborse/" target="_blank">Yoofive.de</a></strong> vorgestellt. Nun ist vor einiger Zeit eine 3. 5 Euro Jobbörse auf den Plan getreten die den Namen <strong><a title="Fiverdeal.de - Sachen, die Leute für 5 Euro machen" href="http://www.fiverdeal.de" target="_blank">Fiverdeal.de</a></strong> trägt. Wie auch bei bei den beiden anderen geht es bei Fiverdeal um Jobs die für 5 Euro erledigt werden. Man kann seine Dienstleistungen anbieten oder nach 5 Euro Jobbern suchen die bestimmte Aufgaben erledigen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Yoofive.de scheint mittlerweile der Rubel zu rollen, es sind viele Angebote online und das Angebot wurde aufgestockt, neben den 5 Euro Jobs gibt es nun auch Angebot und Nachfrage in den Preisklassen 10 Euro, 15 Euro und 20 Euro. Von dieser Auslastung ist Fiverdeal noch weit entfernt. Das Angebot dort ist, um es freundlich auszudrücken, noch sehr übersichtlich. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Als ich Yoofive das erste mal besucht habe fanden sich dort auch nur maximal 1 Dutzend Angebote.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Große und kleine Kuriositäten</h3>
<p style="text-align: justify;">Speziell für uns Blogger gibt es dort ja viele Angebote die ich mal als &#8220;<em>ansprechend</em>&#8221; bezeichnen würde. Beispielsweise ein Blogartikel mit 300 Wörtern für 5 Euro, 50 Bookmarks für 5 Euro oder 30 &#8220;qualifizierte&#8221; Kommentare auf dem eigenen Blog, ebenfalls für 5 Euro. Neben diesen Angeboten die ich noch als halbwegs plausibel ansehe finden sich auch richtig irrwitze Kracher. 200 neue Facebookfreunde oder Fans für 5 Euro, Wikipedia Eintrag für 5 Euro und diverse Kuriositäten  aus den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und Grafik/Webdesign die beim Profi normalerweise bei 150 Euro anfangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einigen Bloggern habe ich ja auch hinter den Kulissen Kontakt und gelegentlich kamen beim Chat per ICQ und Skype auch mal die 5 Euro Jobbörsen zur Sprache. Den meisten geht es ebenso wie mir. Die Neugier ist vorhanden aber bislang wurde noch kein 5 Euro Angebot ausprobiert. Bei denen die bereits so ein Angebot bereits ausprobiert klingt als O-Ton eher Unzufriedenheit heraus. Richtig begeistert war niemand von der erhaltenen Dienstleistung.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Erfahrungsaustausch</h3>
<p style="text-align: justify;">Natürlich möchte ich euch mit diesem Artikel Fiverdeal vorstellen wie man am Titel unschwer erkennen kann. Allerdings belasse ich es mal bei der Nennung, denn ich habe keine Lust nochmals alle Features runterzubeten. Ich denke die meisten wissen mittlerweile was eine 5 Euro Jobbörse   ist oder können dies über die obigen Links schnell erfassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel mehr interessiert mich ob ihr eigene Erfahrungen mit   diesen 5 Euro Angeboten gesammelt habt? Ein kleiner Erfahrungsaustausch kann ja nicht schaden. Ich selbst bin wie gesagt immer noch ein unbeschriebenes Blatt bei den 5 Euro Jobbörsen, auch wenn ich gelegentlich in den Angeboten stöbere. Kennt ihr neben Fiverr, Yoofive und Fiverdeal noch weitere Portale dieser Art? Ich bin auf euer Feedback gespannt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Wann ist eigentlich wieder Vollmond?</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/wann-ist-eigentlich-wieder-vollmond/</link>
		<comments>http://www.netzpanorama.de/wann-ist-eigentlich-wieder-vollmond/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Volksaberglauben]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmond]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmond.info]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmondkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmondnewsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpanorama.de/?p=2218</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/wann-ist-eigentlich-wieder-vollmond/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/10/vollmondkalender.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="vollmondkalender" title="vollmondkalender" /></a><p style="text-align: justify;">Eine Frage die sich bestimmt gelegentlich jeder mal stellt der bei Vollmond unter Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen<strong> </strong>leidet.  Ich muss mich seit rund 2 Jahren dazu zählen,  ein paar Tage vor und  nach dem Vollmond schlafe ich kaum. Und wenn ich dann doch einmal im  Land der Träume lande ist der Schlaf meist kurz und sehr unruhig,  geprägt von regelmäßigem Aufwachen im Stundentakt. Wer wie ich vorgewarnt werden möchte wann der nächste Vollmond droht, findet auf Vollmond.info neben zahlreichen anderen Infos einen tollen Vollmond-Kalender und die Möglichkeit sich per E-Mail über einen anstehenden Vollmond informieren zu lassen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Eine Frage die sich bestimmt gelegentlich jeder mal stellt der bei Vollmond unter <strong>Schlaflosigkeit</strong> oder <strong>Schlafstörungen </strong>leidet. Ich muss mich seit rund 2 Jahren dazu zählen,  ein paar Tage vor und nach dem Vollmond schlafe ich kaum. Und wenn ich dann doch einmal im Land der Träume lande ist der Schlaf meist kurz und sehr unruhig, geprägt von regelmäßigem Aufwachen im Stundentakt. Fernab des Vollmondes schlafe ich übrigens recht gut. Obwohl man immer wieder von Schlaflosigkeit bei Vollmond hört, ist der Mond<strong> <a title="Heilpraxis.net - Vollmond verursacht keine Schlaflosigkeit" href="http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/vollmond-verursacht-keine-schlaflosigkeit-3094.php" target="_blank">laut zahlreichen Studien</a></strong> jedoch nicht für <strong>Schlafprobleme</strong> zur Verantwortung zu ziehen. Angeblich bringt nur der Gedanke oder der Glaube daran die Menschen um den Schlaf.</p>
<div style="width: 255px; margin-right: 4px; height: 255px; margin-bottom: 10px; float: left;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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</script></div>
<p style="text-align: justify;">Doch egal ob es nun ein Volksaberglaube ist der sich auf die Psyche auswirkt, oder ob es doch eine wissenschaftlich nicht messbare Ursache hat. Ich schlafe bei Vollmond schlecht. Meist merke ich erst dass wir uns einem Vollmond nähern wenn ich abends zwischen 11 und 12 Uhr noch topfit bin. Nach meinem normalen Schlafrythmus bin ich zu dieser Zeit eigentlich schon stark mit Gähnen beschäftigt und peile den Weg ins Heiabett an.</p>
<p style="text-align: justify;">So war es auch heute, ich habe mich gewundert warum ich immer noch so aufgedreht bin obwohl ich schon recht früh aufgestanden bin. Auf Twitter las ich dann dass wir uns wieder einem <strong>Vollmond </strong>nähern, selber sehen konnte ich den Mond dank dichter Bewölkung nicht.  Soetwas könnte man auch gut ein paar Tage vorher erfahren. Ich für meinen Teil würde meinen Tagesablauf dann so umstellen dass ich morgens etwas länger schlafe und meine Arbeitszeit dafür in die Nacht verschiebe in der ich dann sowieso nicht schlafen kann.  Nachdem ich nun über Twitter &amp; Facebook mein Leid geklagt hatte wies mich <strong><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001410152906" target="_blank">Fabienne</a></strong> auf eine interessante Internetseite hin die sich mit dem Vollmond beschäftigt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vollmond.info &#8211; Alles rund um den Vollmond</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.vollmond.info/index.html"><img class="alignright size-full wp-image-2219" title="Vollmond.info - Alles rund um den Vollmond" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/10/vollmondinfo.png" alt="Vollmond.info - Alles rund um den Vollmond" width="300" height="223" /></a>Neben zahlreichen Infos und Geschichten rund um den Vollmond bietet <strong><a title="Vollmond.info - Alles rund um den Vollmond" href="http://www.vollmond.info/index.html" target="_blank">Vollmond.info</a></strong> auch zwei nette Features. Zum einen gibt es dort einen <strong><a title="Vollmond.info - Der Vollmond Kalender" href="http://www.vollmond.info/de/vollmond-kalender.html" target="_blank">Vollmond-Kalender</a></strong> für das aktuelle Jahr, dem man sofort entnehmen kann wann der nächste Vollmond bevorsteht. Nächsten Samstag, am 23. Oktober 2010, ist es mal wieder soweit. Mein Körper hat mich also nicht angeschwindelt. Das zweite wirklich tolle Feature von Vollmond.info ist das sogenannte <strong><a title="Vollmond.info - Erinnerungs-E-Mail wann Vollmond ist" href="http://www.vollmond.info/de/vollmond-memo.html">Vollmond-Memo</a></strong>. Genau das was ich gesucht habe. Die Betreiber der Seite verschicken regelmäßig, einen Tag vor dem Vollmond, eine kleine kostenlose 				 Erinnerungs-E-Mail die sagt: &#8220;Morgen ist Vollmond!&#8221; und nochmals  die 				exakte Uhrzeit des Vollmondes nennt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tatsache dass der Newsletter derzeit knapp <strong>11.000 Abonnenten</strong> hat spricht meiner Meinung nach für sich. Ich werde mich nicht für den Newsletter anmelden, da die Vorwarnzeit von nur einem Tag für mich ein wenig zu knapp bemessen ist, ich würde eine Woche bevorzugen. Aber da kommt der Vollmond-Kalender wieder ins Spiel. Es gibt soviele Notiz- und Errinerungsprogramme, ich trage mir die Termine jetzt einfach selbst ein und lasse mich rechtzeitig informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schaut es bei euch aus? Kennt ihr Schlafprobleme bei Vollmond oder zählt das für euch eher zum oben genannten Volksaberglauben?</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
<a target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~r/minds-online/~6/1"><img src="http://feeds.feedburner.com/minds-online.1.gif" alt="Surftipps auf Minds-Online.de" style="border:0"></a>
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		<title>Gebrauchte Elektrogeräte und Multimedia im Internet verkaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 00:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/gebrauchte-elektrogerate-und-multimedia-im-internet-verkaufen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/10/elektronikverkauf.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Gebrauchte Elektrogeräte und Multimedia im Internet verkaufen" title="Gebrauchte Elektrogeräte und Multimedia im Internet verkaufen" /></a><p style="text-align: justify;">Der Markt für Unterhaltungselektronik ist sehr schnelllebig, was heute  noch modern ist kann morgen schon zum alten Eisen gehören und durch ein  noch innovativeres Produkt ersetzt worden sein. Aufgrund dieser  Entwicklung dürfte jeder das folgende Problem kennen. Alte, gebrauchte  Handys, MP3-Player, Digitalkameras und viele andere Elektrogeräte die  nicht mehr genutzt werden stauben in einer Schublade vor sich hin.  Gleiches gilt auch für DVDs sowie Computer- und Konsolenspiele. Nicht jeder mag sich mit diesen Sachen auf den Trödelmarkt  stellen. Also muss das Internet eine Lösung bieten. Aber wie verkauft  man gebrauchte Sachen im Internet bevor diese endgültig an Wert  verlieren?</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Der Markt für Unterhaltungselektronik ist sehr schnelllebig, was heute noch modern ist kann morgen schon zum alten Eisen gehören und durch ein noch innovativeres Produkt ersetzt worden sein. Aufgrund dieser Entwicklung dürfte jeder das folgende Problem kennen. Alte, gebrauchte Handys, MP3-Player, Digitalkameras und viele andere Elektrogeräte die nicht mehr genutzt werden stauben in einer Schublade vor sich hin. Gleiches gilt auch für DVDs sowie Computer- und Konsolenspiele.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben manchen Klassikern die man immer wieder ansehen oder spielen kann,  gibt es viele Sachen die nur einmalig genutzt wurden und dann in Regalen und Schränken ihrer kompletten Entwertung entgegensehen. Wer mal einen Trödelmarkt besucht hat kennt diese Dinge. Filme und Computerspiele die so alt sind dass man dafür nicht mal mehr 1 Euro bezahlen mag.</p>
<p style="text-align: justify;">Es empfiehlt sich also gelegentlich mal etwas Ordnung in das Sammelsurium gebrauchter Elektronik, gesehener Filme und gespielter Videospiele zu bringen. Nun steht bald schon wieder die Weihnachtszeit vor der Tür und jeder braucht ein paar Euro mehr in der Tasche für Geschenke. Meiner Meinung nach der optimale Zeitpunkt mal auszusortieren was man nicht mehr braucht und noch zu Geld machen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht jeder mag sich mit seinen Klamotten auf den Trödelmarkt stellen. Also muss das Internet eine Lösung bieten. Aber wie verkauft man gebrauchte Sachen im Internet bevor diese endgültig an Wert verlieren? Die erste Anlaufstelle ist bei den meisten Menschen wohl<strong> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
document.write('<scr'+'ipt src="http://rover.ebay.com/ar/1/55242/1?lt=1&#038;adtype=3&#038;pubid=5574856689&#038;toolid=10001&#038;campid=5336721701&#038;customid=&#038;laction=_blank&#038;ltext=das+weltweit+gr%C3%B6%C3%9Fte+Auktionshaus+eBay&#038;j7s=1&#038;n3y=1&#038;p9m=1&#038;v1e=1&#038;r7n=1&#038;q5b=1&#038;x6n=1&#038;m9q=1&#038;g2e=1&#038;b4x=1&#038;k4v=1&#038;u7v=1&#038;a3h=1&#038;def=q5b&#038;ig=1&#038;mpt='+Math.floor(Math.random()*999999999)+'"></scr'+'ipt>');
// ]]&gt;</script><noscript><a target="_blank" href="http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?icep_ff3=1&#038;pub=5574856689&#038;toolid=10001&#038;campid=5336721701&#038;customid=&#038;ipn=psmain&#038;icep_vectorid=229487&#038;kwid=902099&#038;mtid=824&#038;kw=lg">das weltweit größte Auktionshaus eBay</a><img style="text-decoration:none;border:0;padding:0;margin:0;" src="http://rover.ebay.com/roverimp/1/707-53477-19255-0/1?ff3=1&#038;pub=5574856689&#038;toolid=10001&#038;campid=5336721701&#038;customid=&#038;mpt=[CACHEBUSTER]"></noscript></strong>, oder aber auch die <strong><a class="affiliate" href="http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?ff3=4&amp;pub=5574856689&amp;toolid=10001&amp;campid=5336721701&amp;customid=&amp;mpre=http%3A%2F%2Fkleinanzeigen.ebay.de" target="_blank">ebay Kleinanzeigen</a></strong><img style="text-decoration: none; border: 0; padding: 0; margin: 0;" src="http://rover.ebay.com/roverimp/1/707-53477-19255-0/1?ff3=4&amp;pub=5574856689&amp;toolid=10001&amp;campid=5336721701&amp;customid=&amp;mpt=[CACHEBUSTER]" alt="" /> wo gebrauchte Unterhaltungselektronik on Masse gehandelt wird. Neuwertige Artikel  und Bücher, deren Erscheinungsdatum noch so lange zurück liegt, lassen sich zudem auch <strong><a class="affiliate" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Fseller%2Fsell-your-stuff.html&amp;site-redirect=de&amp;tag=netzpanorama-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">über Amazon verkaufen.</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=netzpanorama-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beide Portale erfüllen dabei ihren Zweck richtig gut, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Jedoch möchte ich euch im Zuge dieses Artikels noch 2 weitere Portale vorstellen bei denen ihr eure gebrauchten Schätze loswerden könnt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schnell und sicher gebrauchte Elektronik verkaufen</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.netzpanorama.de/wirkaufensde"><img class="alignright size-full wp-image-2189" title="Wirkaufens.de - Geld für gebrauchte Elektronik" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/10/wirkaufens.png" alt="Wirkaufens.de - Geld für gebrauchte Elektronik" width="300" height="246" /></a>Mit diesem Slogan wirbt das Portal Wirkaufens.de, welches sich auf den Ankauf von Handys, iPods &amp; MP3-Playern sowie Navigationsgeräten, Digitalkameras und Objektiven spezialisiert hat. <strong><a class="affiliate" title="Wirkaufens.de - Geld für gebrauchte Elektronik" href="http://www.netzpanorama.de/wirkaufensde" target="_blank">Wirkaufens.de</a></strong> bietet jedermann eine Anlaufstelle, der gebrauchte Elektronik schnell zu Geld machen möchte und versichert dass das Geld innerhalb von 7 Tagen auf dem eigenen Bankkonto ankommt. Der Ablauf ist für den Kunden ziemlich einfach. Der wichtigste Service steht gleich am Anfang. Mithilfe von 8 simplen Fragen zum Zustand des Gerätes wird der Wert berechnet. Man bekommt also sehr schnell den Preis angezeigt zu dem Wirkaufens.de das Gerät ankaufen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist man mit dem angebotenen Preis einverstanden genügt ein Klick auf &#8220;Jetzt verkaufen&#8221; um fortzufahren.  Möchte man sich von weiteren Geräten trennen, kann man auch auf &#8220;Weitere Geräte verkaufen&#8221; klicken um der Liste weitere Positionen hinzuzufügen. Sind alle Geräte notiert geht man weiter zum nächsten Schritt, gibt  seine Daten ein und erhält darauf hin einen Verkaufsbeleg per E-Mail. Ebenfalls enthalten ist ein Aufkleber für den kostenfreien Versand per DHL. Die Kosten trägt <strong><a class="affiliate" title="Wirkaufens.de - Geld für gebrauchte Elektronik" href="http://www.netzpanorama.de/wirkaufensde" target="_blank">Wirkaufens.de</a></strong>, der Kunde kann seine Geräte versandkostenfrei und versichert einschicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem das Gerät auf seinen technischen und äußerlichen Zustand geprüft wurde erfolgt innerhalb von 7 Tagen die Buchung des anfänglich errechneten Betrages auf das eigene Konto. Ein weiterer Service von <strong><a class="affiliate" title="Wirkaufens.de - Geld für gebrauchte Elektronik" href="http://www.netzpanorama.de/wirkaufensde" target="_blank">Wirkaufens.de</a></strong> ist die Tatsache dass man mit Abschluss der Prüfung jedes einzelnen Gerätes das man eingeliefert hat auch ein Prüfergebnis mit Bestätigung der Zahlung an seine E-Mailadresse erhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Was mit den verkauften Geräten passiert? Ganz einfach, die Geräte werden wieder aufgearbeitet und anschließend an einen neuen  Nutzer verkauft.</p>
<h3>Ankauf und Verkauf für gebrauchte Spiele, Filme, Musik &amp; Bücher</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.netzpanorama.de/rebuy"><img class="alignleft" style="margin-left: 1px; margin-right: 1px; border: 0pt none;" src="http://ad.zanox.com/ppv/?16489052C1308888912" border="0" alt="reBuy.de - Der Ankaufshop" hspace="1" width="300" height="250" align="bottom" /></a>Ein ähnliches Angebot findet man als Kunde auch bei <strong><a class="affiliate" title="reBuy.de - Der Ankaufshop" href="http://www.netzpanorama.de/rebuy" target="_blank">reBuy.de</a></strong>. Dort lassen sich gebrauchte Videospiele, Bücher, Hörbücher, Filme,  Musik, Konsolen, Hardware und Handys ebenfalls ganz  einfach verkaufen. Jedoch gibt es neben der Möglichkeit sich seinen Erlös auszahlen zu lassen auch die Alternative sich im riesigen Sortiment der Gebrauchtware von reBuy.de umzusehen und mit dem Erlös wieder einkaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Verkaufswert zu ermitteln gibt man in der Suchmaske bei reBuy.de einfach Titel, EAN oder ISBN des Artikels an. Jeder Artikel hat dort einen festen Preis. Natürlich können auch mehrere Artikel auf einmal an <strong><a class="affiliate" title="reBuy.de - Der Ankaufshop" href="http://www.netzpanorama.de/rebuy" target="_blank">reBuy.de</a></strong> verkauft werden. Befinden sich alle Artikel im Warenkorb geht es zur Kasse wo man noch einmal alles überprüfen kann bevor man den Verkauf abschliesst.</p>
<p style="text-align: justify;">Im folgenden erhält man dann eine Auftragsbestätigung per E-Mail und einen Einsendeschein. Für den Verkauf selbst fallen keine Gebühren an, jedoch ist  der Versand per DHL erst dann kostenlos möglich, wenn die zu verkaufenden Artikel einen Warenwert von 30 Euro erreichen oder überschreiten. In diesem Falle wird der Auftragsbestätigung ebenfalls ein DHL-Versandschein für den kostenlosen Versand beigefügt. Diesen kann man einfach ausdrucken und auf das Paket kleben.  Nach Erhalt der Ware prüft <strong><a class="affiliate" title="reBuy.de - Der Ankaufshop" href="http://www.netzpanorama.de/rebuy" target="_blank">reBuy.de</a></strong> diese und schreibt dann das Geld dem Kundenkonto gut. Der Kunde kann nun auswählen ob er sich auszahlen lässt oder weiter einkauft.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit läuft bei reBuy übrigens eine <strong>Sonderaktion für Kunden</strong> bei der die Ankaufpreise für Medienartikel um 15% erhöht werden. Das ganze funktioniert mittels des Gutscheindcodes <strong>15%mehrBares</strong>. Der Code wird während des Bestellprozesses eingegeben und dann direkt auf den Warenkorb angerechnet. Die Aktion läuft noch bis zum 15.11.2010</p>
<h3 style="text-align: justify;">Preisvergleich und Zeitaufwand</h3>
<p style="text-align: justify;">Meine Auflistung an Marktplätzen und Portalen könnte ich nun vermutlich noch fortsetzen, allerdings belasse ich es nun mal dabei nur die Anbieter vorzustellen die ich selbst schon genutzt  habe oder von denen ich positives gelesen habe. Eine kleiner Merksatz gilt übrigens immer, egal wo man seine gebrauchte Unterhaltunsgelektronik und Multimedia verkaufen möchte: <strong>Vor dem Verkauf die Preise vergleichen</strong> um den besten Preis zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch darf man meiner Meinung nach auch nicht nur auf den reinen Warenwert achten, sondern muss ebenfalls berücksichtigen welcher Aufwand hinter dem Verkauf steckt. Bei einem Verkauf über die beiden vorgestellten Ankaufportale kommt möglicherweise weniger rum als bei einer Auktion auf eBay. Jedoch ist auch der Zeitansatz und der Verwaltungskram ein anderer. Die Portale bieten den Vorteil dass man viele Gegenstände auf einmal verkaufen kann statt für jeden eine einzelne Auktion zu starten. Zudem steht man einem zuverlässigen Käufer gegenüber, was ich von eBay schon lange nicht mehr behaupten kann da man dort schon mit spektakulärer Regelmäßigkeit auf Käufer trifft die angeblicherweise einen großen Prozentsatz ihrer gekauften Artikel nie erhalten haben. Ein Schelm wer statt bösen Verkäufern und diebischen Briefträgern eine abgezockte Methode dahinter vermutet?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Alte Elektronik und Multimedia &#8211; was macht ihr?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie geht ihr mit Elektronik und Multimedia um die ihr nicht mehr benötigt? Gibts bei euch auch ein Extra-Fach im Schrank? Ich für meinen Teil habe noch eine ganze Kiste voll mit Dingen die man wohl liebevoll auch als Wohlstandsmüll bezeichnen könnte. Auf Anhieb fallen mir 3-4 defekte Handys, ein uralter MP3-Player von Creative der mal richtig teuer war, sowie unzählige DVDs ein. Viele Sachen wie uralte Computerspiele und Videokassetten habe ich mittlerweile schon entsorgt. Ein paar meiner Schätze würde ich wohl noch verkauft kriegen, aber das meiste Zeug vermutlich nicht mehr. Welche Schätze habt ihr so gehortet und welche Zukunft haben diese?</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;"><strong>Foto: © <a href="http://www.pixelio.de/member.php?action=showprofile&amp;user_id=249018" target="_blank">Thorben Wengert</a> / <a title="Pixelio.de" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">PIXELIO</a> (modifiziert)</strong></span></p>
<div style="padding: 10px; margin-bottom: 10px; background: none repeat scroll 0% 0% #ffffff; border: 1px solid #dddddd; text-align: justify;"><span style="color: #808080;"><strong>Hinweis:</strong> Alle mit einem <img style="border: 0pt none; padding: 0 0 0 0;" src="http://www.netzpanorama.de/externalicon.gif" alt="" width="12" height="11" />-Symbol gekennzeichneten Links sind Affiliate Links. Durch die Anmeldung oder den Einkauf bei entsprechend gekennzeichneten Partnern unterstützt Du den Autor von Netzpanorama.de.  Bei einem Einkauf über einen Affiliate Link von Netzpanorama.de zahlt man den selben Preis der auch beim Direktaufruf der Partnerseite zu bezahlen wäre.</span></div>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
<a target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~r/minds-online/~6/1"><img src="http://feeds.feedburner.com/minds-online.1.gif" alt="Surftipps auf Minds-Online.de" style="border:0"></a>
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		<title>Mit Suggy das Internet neu entdecken</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/mit-suggy-das-internet-neu-entdecken/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/09/suggy2.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Mit Suggy das Internet neu entdecken" title="Mit Suggy das Internet neu entdecken" /></a><p style="text-align: justify;">Ich möchte euch heute mal wieder ein kleines Netzfundstück präsentieren. Vor ein paar Tagen bin ich auf das Projekt <strong>Suggy.com</strong> gestoßen welches sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Da  sich mein erster Eindruck von Suggy am besten mit „Innovativ und anders“  beschreiben lässt, habe ich beschlossen den Dienst auch direkt mal auf  Herz und Nieren zu prüfen. Suggy erkennt während des Surfens die persönlichen Interessen des  Nutzers und schlägt diesem daraufhin Webseiten vor die zu seinen  Interessen passen. Sind die persönlichen Vorlieben ermittelt kann Suggy auch andere  Benutzer mit ähnlichen Interessen anzeigen. Neuen Online-Freundschaften  steht also nichts im Weg.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Ich möchte euch heute mal wieder ein kleines Netzfundstück präsentieren. Vor ein paar Tagen bin ich auf das Projekt <strong><a title="Suggy.com sucht Beta-Tester" href="http://beta.suggy.com" target="_blank">Suggy.com</a></strong> gestoßen welches sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Da sich mein erster Eindruck von Suggy am besten mit „Innovativ und anders“ beschreiben lässt, habe ich beschlossen den Dienst auch direkt mal auf Herz und Nieren zu prüfen. Freundlicherweise wurde mir von Seiten des 4-köpfigen Entwicklerteams auch der gleich der rote Teppich ausgerollt, ich durfte viele viele Fragen stellen und hatte zu jedem Zeitpunkt meines Tests einen Ansprechpartner.</p>
<h3>Was ist Suggy?</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://beta.suggy.com"><img class="size-full wp-image-1982 alignright" title="Mit Suggy.com das Internet neu entdecken" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/09/suggy1.png" alt="Mit Suggy.com das Internet neu entdecken" width="304" height="304" /></a>Direkt zu Anfang die vermutlich schwierigste Frage. Mit Suggy verhält es sich ähnlich wie mit Twitter. Jeder Nutzer kann den Dienst auf seine eigene, individuelle Art und Weise nutzen. Die 4 Entwickler haben bislang 1,5 Jahre Entwicklungszeit dazu genutzt ein Portal auf die Beine zu stellen das jedem User helfen soll das Internet auf eine völlig neue Art und Weise zu entdecken.<br />
Suggy erkennt während des Surfens die persönlichen Interessen des Nutzers und schlägt diesem daraufhin Webseiten vor die zu seinen Interessen passen. Natürlich kann man auch gezielt seine Favoriten hinterlegen um eine Vorauswahl zu treffen. Sind die persönlichen Vorlieben ermittelt kann Suggy auch andere Benutzer mit ähnlichen Interessen anzeigen. Neuen Online-Freundschaften steht also nichts im Weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Suggy ist also keine Suchmaschine  oder ein Social-Bookmarking-Service im klassischen Sinne, aber auch kein typisches Social-Network wie man es von Facebook oder den VZ-Seiten kennt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie funktioniert Suggy?</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach der Anmeldung auf Suggy muss man eine kleine Browser-Erweiterung installieren und anschließend ganz normal weitersurfen. Mithilfe der Browser-Erweiterung analysiert Suggy dann die Webseiten die man besucht und erstellt eine Liste mit Vorschlägen die den eigenen Interessen entsprechen, ebenso werden dann Benutzer mit ähnlichen Interessen vorgeschlagen. Um diese Liste mit Seiten zu erstellen, die den eigenen Interessen entsprechen, nutzt Suggy einen eigenen Crawler der bereits über 40 Millionen Webseiten kennt. Angemeldeten Usern ist die Möglichkeit gegeben sich per Nachrichtensystem oder Chat auszutauschen. Jeder Account besitzt auch eine eigene Pinnwand an der andere Nutzer Nachrichten hinterlassen können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Suggy ein Datenkrake?</h3>
<div style="width: 255px; margin-right: 4px; height: 255px; margin-bottom: 10px; float: left;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Was für ein Datenkrake, das war mein erster Gedanke nachdem ich Browser-Erweiterung installiert hatte und sah wie der kleine Satellit in der Statusleiste munter vor sich hin blinkte während ich auf diversen amerikanischen Blogs unterwegs war. Speichert das Ding wohl auch Passwörter? Ich bin sicher ich bin nicht der einzige der sofort auf diese Gedanken kommt wenn er davon liest das Suggy das Surfverhalten analysiert. Natürlich war dieser Punkt auch eine meiner ersten Fragen an das Suggy Team, welches damit wohl schon gerechnet hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mir wurde versichert das der Datenschutz sehr ernst genommen wird und Informationen über die Webseiten, die ich besucht habe, für niemanden zugänglich sind. Auch nicht für die Suggy-Administratoren. Zudem sind alle gesammelten Daten gegen jeglichen Zugriff durch Dritte gesichert.  Alle Daten die man Suggy durch das eigene Surfverhalten zur Verfügung stellt können jederzeit wieder gelöscht werden. Zur Anmeldung reichen übrigens ein Nickname, eine Emailadresse und ein Passwort. Weitere Daten sind für die Anmeldung und Nutzung von Suggy nicht notwendig, können aber freiwillig hinterlegt werden (mit Blick auf soziale Vernetzung).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Browser-Erweiterung selbst lässt sich übrigens auch jederzeit deaktivieren. So kann man die Analyse sofort beenden bevor man sensible Seiten aufruft.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe das Suggy Team auch auf die Schaltung von individualisierter Werbung angesprochen, denn auch dieser Punkt taucht schnell vor dem inneren Auge auf wenn man an die Analyse des Surfverhaltens denkt. Auch hier sind laut Entwicklern keine Bedenken notwendig. Derzeit ist Suggy komplett werbefrei und soll dies wohl auch noch länger bleiben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Erstes Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Mein erstes Fazit nach 24-stündigem Test habe ich gestern mit den Entwicklern besprochen. Nachdem ich eine Weile im Netz unterwegs war hat Suggy korrekt erkannt wofür ich mich interessierte und hat mir Vorschläge unterbreitet. Ich war wie gesagt auf amerikanischen Blogs unterwegs um mich über neue WordPress Themes und Plugins zu informieren. Die Qualität der vorgeschlagenen Seiten war jedoch sehr dürftig. Quantitativ kann ich mich nicht beschweren, jedoch waren kaum Seiten dabei die anhand von Titel und Beschreibung mein Interesse wecken konnten. Auch nach einem Ausflug in den Bereich Online-Marketing sah es nicht viel anders aus. Dieser Punkt muss meiner Meinung nach noch verbessert werden, aber für solche Erkenntnisse ist die Beta-Phase ja da.</p>
<p style="text-align: justify;">Was mir bei Suggy richtig gut gefällt ist die Nutzer-Oberfläche, man kann sehr leicht navigieren und nach meinem Empfinden ist alles sehr übersichtlich angeordnet. Auch die Möglichkeit mit anderen Nutzern zu schreiben oder zu chatten ist sehr gut gelöst.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Quo vadis, Suggy?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie weiter oben schon geschrieben finde ich Suggy innovativ und anders. Doch wohin führt der Weg von Suggy? Das gilt es herauszufinden. Die Entwickler möchten das Portal so belassen wie es ist und es ganz bewusst nicht in eine Nische wie Social-Network, Suchmaschine etc. drängen. Ich möchte den Entwicklern gerne ein wenig unter die Arme greifen, denn ich habe in unserem Gespräch bemerkt dass da wirklich Engagement und Herzblut eingebracht wird. Derzeit ist es für das Suggy-Team und die Entwicklung von Suggy sehr wichtig möglichst <strong>viel Feedback aus der Beta-Phase</strong> zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwickler haben mir versichert dass Sie in Bezug auf Kritik absolut schmerzfrei sind und sich über jede Art des Feedbacks freuen. Daher möchte ich Euch einfach mal einladen Suggy zu testen und dem Team Feedback zu hinterlassen. Was gefällt euch, was gefällt euch nicht, was fehlt noch?</p>
<p style="text-align: justify;">Um als Beta-Tester teilzunehmen könnt ihr euch unter <strong><a title="Suggy.com - Anmeldung als Beta-Tester" href="http://beta.suggy.com" target="_blank">http://beta.suggy.com</a></strong> registrieren. Natürlich gibt es auch einen <strong><a title=" Suggy Projektblog" href="http://blog.suggy.com" target="_blank">kleinen Blog</a></strong> um das Team etwas besser kennen zu lernen. Dort erwartet euch auch eine kleine Umfrage welcher Aspekt von Suggy euch am wichtigsten ist. Für Feedback könnt ihr das Formular auf der linken Seite nutzen oder einfach intern eine Nachricht an den Benutzer &#8220;Tommel&#8221; schreiben. Natürlich könnt ihr Suggy auch schon über <strong><a title="Suggy.com auf Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Suggy-Team/268072014396" target="_blank">Facebook</a></strong> und <strong><a title="Suggy.com auf Twitter" href="http://twitter.com/SuggyTeam" target="_blank">Twitter</a></strong> verfolgen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
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		<title>Social Payment Konzept &#8211; Downloads mit einem Tweet bezahlen</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/social-payment-konzept-downloads-mit-einem-tweet-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
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		<category><![CDATA[Pay with a tweet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Payment]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netzpanorama.de/social-payment-konzept-downloads-mit-einem-tweet-bezahlen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/06/paywithatweet.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Social Payment Konzept – Downloads mit einem Tweet bezahlen" title="Social Payment Konzept – Downloads mit einem Tweet bezahlen" /></a><p style="text-align: justify;">Ich bin gestern auf das scheinbar noch sehr unbekannte Projekt Paywithatweet.com gestoßen.   Nach kurzem Stöbern hat mich die Idee dieser Seite absolut überzeugt.   Aus diesem Grund möchte ich  in einem   kurzen Artikel darüber zu berichten, denn das ist in meinen Augen   wirklich mal ein richtig schickes Netzfundstück. Paywithatweet.com versteht sich als ein Social Payment System, jedoch spielt Geld bei diesem Bezahlsystem keine Rolle. Das Zahlungsmittel ist das eigene Netzwerk auf Twitter, Downloads jedweder Art können mit einem Tweet bezahlt werden. Die Macher dieses Bezahlsystems haben erkannt dass Empfehlungen manchmal mehr wert sind als bares Geld.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
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<p style="text-align: justify;">Gestern Mittag bin ich über Twitter auf das scheinbar noch sehr unbekannte Projekt <strong><a title="Paywithatweet.com macht das soziale Netzwerk zum Zahlungsmittel" href="http://www.paywithatweet.com" target="_blank">Paywithatweet.com</a></strong> gestoßen. Nach kurzem Stöbern hat mich die Idee dieser Seite absolut überzeugt. Aus diesem Grund fühle ich mich auch einfach dazu gezwungen in einem kurzen Artikel darüber zu berichten, denn das ist in meinen Augen wirklich mal ein richtig schickes Netzfundstück.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Domainname verrät im Grunde schon worum es bei diesem Projekt geht. Paywithatweet.com versteht sich als ein Social Payment System. Nicht unähnlich dem Grundgedanken der auch hinter Flattr steckt, welches ja immer noch auf seinem kleinen Siegeszug durch die Blogosphäre ist. Allerdings spielt Geld bei diesem Social Payment System, ganz im Gegensatz zu Flattr, absolut keine Rolle.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Potential von Social Media erkannt?</h3>
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<p style="text-align: justify;">Die Macher von Paywithatweet.com haben erkannt welches Potential Social Media bietet und welcher Mehrwert sich hinter der Verbreitung einer Botschaft in sozialen Netzwerken verbirgt. Sie liegen meiner Meinung nach richtig mit der Behauptung dass derartige Empfehlungen manchmal mehr wert sind als bares Geld. Und genau das ist das Prinzip von <strong><a title="Paywithatweet.com macht das soziale  Netzwerk zum Zahlungsmittel" href="http://www.paywithatweet.com/" target="_blank">Paywithatweet.com</a></strong>. Sie bieten nun jedem die Möglichkeit an, einem Download eine Empfehlung auf Twitter vorzuschalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein kleines Beispiel:</strong> Ein Entwickler hat ein WordPress Theme fertig gestellt dass er nun unters Volk bringen möchte. Er möchte es zum Download anbieten, dafür jedoch angesichts großer Konkurrenz im Premium Theme Segment kein Geld verlangen. Mit Paywithatweet.com kann er sich trotzdem dafür belohnen lassen. Möchte ein Besucher das Theme downloaden, muss er zuerst einen Tweet absenden dessen Text der Entwickler vorher festgelegt hat.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zahlungsmittel ist das eigene Netzwerk</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.paywithatweet.com"><img class="alignright size-full wp-image-1734" title="Paywithatweet.com macht das soziale Netzwerk zum Zahlungsmittel" src="http://www.netzpanorama.de/wp-content/uploads/2010/06/chart.jpg" alt="" width="352" height="264" /></a>Dadurch verbreitet sich die Nachricht über das kostenlose Theme mit jedem weiteren Download, was für den Entwickler vermutlich viele neue Besucher bringen wird. Und viele Besucher sind gut, egal aus welcher Perspektive man das betrachtet. Ich werfe mal  Selbstvermarktung, Werbung und Reputation im WWW in den Raum. Es gibt natürlich noch viele weitere Gründe. Ein weiterer Vorteil dieser Art der Bezahlung ist die Tatsache, dass auch dem Besucher keine Kosten entstehen. Er bezahlt mit dem Wert seines Netzwerks auf Twitter und empfiehlt seinen Followern mit ähnlichen Interessen im Idealfall noch ein interessantes Produkt. Wird ein hochwertiges Produkt angeboten kann diese Form des Social Payments meiner Meinung nach zu einem richtigen Boom führen. Diese Art der bezahlten Downloads ist natürlich nicht nur für Entwickler interessant. Jeder der etwas virtuelles anzubieten hat und auf das einsammeln von Spenden verzichten möchte kann davon profitieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der einzige Nachteil dieses Systems</h3>
<p style="text-align: justify;">Klarer Nachteil ist jedoch, dass man mit dieser Methode auch immer einige potentielle Nutzer des eigenen Produktes ausschließt. Auch wenn die Nutzerzahlen bei Twitter steigen, bei weitem nicht jeder Internetnutzer hat auch gleichzeitig einen Twitter-Account oder wäre bereit einen anzulegen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ausprobieren?</h3>
<p style="text-align: justify;">Trotz dieses Nachteils finde ich das Konzept einfach hervorragend. Würde ich hier Downloads in Form von Freebies anbieten, so würde ich das System auf jeden Fall ausprobieren. Wer mehr erfahren möchte schaut einfach auf <strong><a title="Paywithatweet.com macht das soziale  Netzwerk zum Zahlungsmittel" href="http://www.paywithatweet.com/" target="_blank">Paywithatweet.com</a></strong> vorbei. Dort könnt ihr den Download für einen Tweet direkt ausprobieren und ein E-Book herunterladen. Unter &#8220;<strong><a title="Sell your product for a Tweet" href="http://www.paywithatweet.com/sell.php" target="_blank">Sell with a tweet</a></strong>&#8221; kann man auch ganz einfach und kostenlos einen eigenen &#8220;Pay with a Tweet&#8221; Button erstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren, vielleicht kann ich so einen Button ja bald bei dem ein oder anderen in Aktion sehen? Bleibt eigentlich nur noch die Frage wann es das selbe Konzept für Facebook gibt. Die  Share-Funktion wartet. Was haltet ihr von dieser Form des Social Payments? Geniale Idee oder absoluter Blödsinn?</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 - 2011 <a target="_blank" href="http://www.netzpanorama.de/">Netzpanorama.de</a><br />  Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Webseite, die Sie betrachten der Urheberrechtsverletzung schuldig. <br>(Digitaler Fingerabdruck: 2ed9344f2f931db092faf94ed81b1706)</small><br />
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