Das 1. Jahr auf Twitter – Mein Fazit

Twitter macht Spaß und ist mehr als Spam mit 140 Zeichen

Heute morgen hat mir ein kleines Vögelchen gezwitschert dass ich nun auf den Tag genau 1 Jahr bei Twitter angemeldet bin. Kurz nachgedacht. Ja das müsste stimmen. Grund genug für mich ein kleines Twitter-Fazit zu verfassen, denn in diesem 1 Jahr habe ich dank Twitter viel erlebt und gelernt und den Dienst wirklich liebgewonnen. Ich würde sogar sagen, ohne Twitter wäre das Internet für mich nur noch halb so schön.

Aller Anfang war schwer!

Nachdem ich das erste mal von Twitter gehört hatte, habe ich mir den Dienst von aussen angeschaut und konnte partout nichts entdecken was mich daran reizen könnte. 140 Zeichen? Blödsinn. Allerdings wurden die Stimmen, die Twitter als unglaublich innovativ lobten, immer lauter. Irgendwann las ich dann das man Twitter ausprobieren muss um wirklich zu erkennen welches Potential der Dienst hat. Nun denn, der Hunger kommt beim essen, ich habe mich bei Twitter angemeldet. Nach ein paar einsamen Tagen mit wenigen Tweets und ohne Follower habe ich mich dann umgeschaut wie man Twitter nutzen kann. Und dabei habe ich dann natürlich auch direkt jedes Fettnäpfchen erwischt das mir begegnete.

Die ersten Ergebnisse die Google mir damals lieferte waren Seiten die Twitter als Marketingkanal in den Himmel lobten. Marketing, meist im Sinne von MLM und Schneeballsystemen wo angeblich das richtig dicke Geld wartete. Aber da alle so begeistert waren musste da ja was dran sein. Und da waren ja noch diese tollen Follower-Trains. 20 Leuten folgen damit dir auch 20 Leute folgen. Ich glaube ich bin auf jeden Zug aufgesprungen den ich entdeckt habe. Resultat nach 2-3 Wochen waren einige hundert Follower, dutzende Werbetweets die oft auch automatisiert waren und ein Wahnsinnsverdient von 25 Cent. Das konnte nicht der Sinn von Twitter sein. Es folgte ein Pause.

Irgendwann habe ich dann aber doch wieder bei Twitter angeheuert. Mein aktueller Account “hasumifrabu” war geboren. Mittlerweile folge ich rund 750 Personen und werde, hoffentlich bald, von 1000 Personen verfolgt. Das hat aber nur funktioniert weil ich mir mein eigenes Konzept für die Twitter-Nutzung erstellt habe und nicht länger eine vorgefertigte Form akzeptiert habe die andere vorgeben wollen.

Was ist Twitter?

Twitter - Herausfinden, was gerade passiert, überall auf der Welt.Diese Frage ist schon sehr häufig diskutiert worden und wird wohl auch in Zukunft weiterhin durchs Netz getreten. Ich habe meinen Frieden darin gefunden Twitter als polymorphe (vielgestaltige) Web 2.0 Plattform anzusehen dir mir das bietet was ich möchte. Twitter kann alles und nichts sein. Soziales Netzwerk, Chatprogramm, News-Aggregator, Feedreader, Marketinginstrument, Unterhaltungskanal, öffentliches Internetagebuch, Mikroblog, Meinungsplattform, Suchmaschine oder einfach nur Kurznachrichtendienst. Ich bin sicher, zu jedem genannten Punkt finde ich Menschen die zustimmen und Menschen die widersprechen.

Erst kürzlich wurde Twitter als Klowand des Internets bezeichnet, was für einige Emotionen sorgte. Aber, auch dieses Argument kann ich nachvollziehen. Betrachte ich wieviel Input täglich an mir vorbeiläuft, ist da sehr viel Inhalt bei der für mich absolut belanglos ist. So belanglos wie die Kritzeleien an der Wand einer öffentliche Toilette. Der Fehler ist aber von sich selbst automatisch auf andere zu schließen. Was mich nicht interessiert kann für andere Twitter User wiederum richtig unterhaltsam sein.

Für mich ist Twitter in erster Linie eine Mischung aus Feedreader und Muliplikationskanal für interessante Webinhalte, gepaart mit einem Schuss Social Network (wegen der Vernetzung mit anderen Bloggern). Auch ein kleine Prise Instant-Messenger ist für mich vorhanden.

Belanglosigkeiten herausfiltern

Wer wie ich über 750 Menschen per Twitter folgt muss lernen Belanglosigkeiten herauszufiltern, so dass nur das übrig bleibt was von Interesse ist. Die Timeline ist immer in Bewegung. Und obwohl ich großen Wert darauf lege wem ich folge ist nur maximal jeder 20. Tweet für mich interessant. Ich habe es sozusagen geschafft mich damit zu arrangieren. Die Fähigkeit schnell filtern zu können was interessant ist und was nicht hilft mir auch abseits von Twitter weiter. Oft erlebe ich wie auf Twitter gemotzt wird, von wegen “Hör doch auf so einen Scheiss zu twittern”. Bei Twitter gilt die selbe Regel wie bei Blogs. Gefällt mir der Input nicht, kündige ich das Abo. Aber auch das will gelernt sein.

Abwechslung im 24h-Takt

Wie auch immer man Twitter einsetzt, es bietet Abwechslung. Ich lerne über Twitter fast täglich neue Blogs kennen und entdecke für mich interessante Twitterer. Mittlerweile habe ich auch angefangen die Blogschreiber unter ihnen in einer eigenen Blogger-Liste zu führen.

Was ich mir für das nächste Jahr auf Twitter wünsche

Nun, das wird ein frommer Wunsch bleiben, aber ich formuliere ihn mal. Ich würde mir wünschen dass sich viele Twitter-Marketer, auf deutsch gesagt, verpissen. Ich meine diesen Personenkreis der aufgrund von Keywords folgt, niemals interagiert und einen nach 4 Tagen wieder verlässt wenn man nicht zurückfolgt. Der Personenkreis der im Stundentakt automatisierte Tweets zu MLM Themen, Erfolgscoaching und Co. in seine Timeline setzt. Und auch der Personenkreis der einem ungefragt Mentions mit Werbung um die Ohren haut. Ein Wunsch den niemand teilen muss, denn wie oben schon gesagt wird auch dieser Personenkreis seine Fans haben. Evtl. schaffen es diese Leute aber künftig weniger aufdringlich zu sein und ihr Süppchen mit ihresgleichen zu kochen.

Fazit & Auflösung eines Rätsels

Twitter macht mir einen Mords-Spaß und ist super nützlich geworden, auch in Hinblick auf den Erfolg von Netzpanorama. Ich kann mich an dieser Stelle nur für viele neue Kontakte und hunderte ReTweets bedanken die meinen Alltag im Netz immer wieder bereichern. Ich hoffe dass es so weitergeht, denn ich möchte Twitter nicht mehr missen.

Ein kleines Rätsel möchte ich anlässlich des kleinen Jubiläums noch auflösen. Ich werde regelmäßig gefragt was mein Nickname hasumifrabu denn bedeutet. Die Antwort: Nichts! Es ist einfach nur ein Fantasiename den ich wohlklingend und twittertauglich fand. Zwar habe ich schon überlegt ihn zu ändern, aber mittlerweile hat er sich eingeprägt und ich denke ich bleibe auch im nächsten Jahr dabei.

Wie lange seit ihr schon auf Twitter aktiv und wie sind eure Erfahrungen? Ist Twitter bei euch ebenso zu einer Art Netzmittelpunkt geworden oder steht ihr dem Dienst noch skeptisch gegenüber?

Ähnliche Artikel auf Netzpanorama.de


Geschrieben von: Piet und abgelegt unter: Twitter

Tags: Chatprogramm • Erfahrung • Fan • Fazit • Feedreader • Jubiläum • Marketinginstrument • Meinungsplattform • Mikroblog • News-Aggregator • öffentliches Internetagebuch • oziales Netzwerk • Skeptiker • Social Network • Suchmaschine • Twitter • Unterhaltungskanal •

Von Besuchern verwendete Suchbegriffe:

Kommentare (20)

  1. PuNkBaStaRd sagt:

    dann mal gratulation zum 1 jährigen ;-)
    ich persönlich bin ungefähr 1,5 jahre bei twitter, hab aber genau so wie auf meinem blog 8 monate davon pausiert^^ hab anfangs ähnlich wie du gedacht, hat man ja auch sehr viele vorurteile gegen die 140 zeichen^^ aber nach kurzer zeit hab auch ich mich in diesen dienst verliebt, seit dem nutze ich ihn auch relativ oft :-D

  2. Robert sagt:

    Am Anfang habe ich mich auch gefragt, was das alles soll. Gerade wenn man auf einer Twitterseite landet und dort nur @-replies findet, die scheinbar völlig zusammenhanglos dortstehen, ist es verständlich, dass man Twitter nicht sofort verstehen kann.

    Ich twittere seit ca. einem halben Jahr und habe darüber schon einige interessante Kontakte geknüpft und auch zahlreiche Klicks auf meinen Blog bekommen.

    Wer behauptet auf Twitter steht nur Mist, der kann auch gleich sagen, dass das Internet nur etwas für Spinner ist. Jeder kann selbst entscheiden welche Webseiten er liest und welchen Leuten er folgt. Mein Fazit: auf jeden Fall sehr positiv

  3. Christian sagt:

    Das Rätsel mit deinem Nicknamen find ich witzig, ich stellte mir auch die Frage was dahinter steckt, habe versucht ihn Rückwärts zu lesen, zu Googlen und mehr.
    Nichts.
    Nun weiss ich ja bescheid :-)

    Sonst wiedereinmal ein netter Artikel.

  4. Piet sagt:

    @PuNkBaStaRd Ich denke die Geschichte ist auch bei vielen anderen ziemlich ähnlich abgelaufen und die Skepsis irgendwann der Begeisterung gewichen :)

    @Robert Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung das viele Menschen es noch lernen müssen die Informationen die ihnen das Netz bietet zu verwalten, bzw. sich bewusst zu werden das sie ihr Programm selbst gestalten dürfen. Dazu gehört es dann auch ungewünschte Kanäle abzuschalten. Wer das nicht kann zieht, verständlicherweise, schnell das Fazit das Twitter Mist ist.

    @Christian Dankeschön. Tja jetzt ist das Rätsel um den Nicknamen gelüftet. Ganz unspektakulär :)

  5. Torsten sagt:

    Also ich habe meinen Twitteraccount Ende Juli letzten Jahres angelegt. Allerdings habe ich erst spät angefangen Twitter zu nutzen. Dein Twittername hat sich übrigens auch schon so bei mir eingeprägt. Wenn ich meiner besseren Hälfte erzähle, was es von dir Neues gibt, dann sage ich nur hasumifrabu.

    Was ich allgemein von Twitter im Bloggerbereich halte, dazu habe ich ja gerade etwas bei mir geschrieben. An sich bin ich bis jetzt von nerviger Werbung verschont geblieben. Aber ich könnte solche automatisierten Nachrichten wie “Huch, du hast gerade LOL gesagt!” ungespitzt in den Boden rammen.

    Das mit dem Filtern ist schon richtig. Man lernt die Dinge zu überfliegen und den unwichtigen Kram zu ignorieren. Meist hat man auch seine Lieblingsaccounts, wo als erstes genauer nachgesehen wird.

    Ich wünsche mir für die Zukunft mehr Follower, die wirklich wegen den Inhalten folgen und nicht nur, damit sie selber neue Follower bekommen. Mein Twitteraccount ist doch kein Taubenschlag ;)

  6. Sensei sagt:

    Ich finde du solltest deinen Nick ändern, ich kann den nämlich nicht schreiben und muss den immer kopieren, wenn ich dich anschreiben will und kein Reply zum Antworten habe ;)

  7. Piet sagt:

    @Torsten Ihr sprecht in der Familie über mich? Uff! Aber es freut mich dass sich der Name eingeprägt hat. Neue Follower wirst du auf jeden Fall bekommen, aber das ist Fleißarbeit und setzt mittlerweile auch oft eigene Initiative voraus. Ziel rauspicken, folgen, ansprechen oder retweeten. Wenn jemand merkt dass du dich für ihn interessierst, wirst du auch für ihn gleich interessanter. Ausnahmen gibts natürlich immer, die sind stolz darauf nur 10 Leute zu folgen :P

    @Sensei Na was machen wir denn da? Schreib vor dem Schlafengehen 25x “hasumifrabu bloggt auf Netzpanorama” auf einen Zettel, das könnte helfen *fg*
    Aber Spaß bei Seite, ich würde den Nick wirklich nur ungern ändern. Wenn ich wüsste dass ich auf “Piet” umsteigen kann würde ich es sofort machen. Die einzige Alternative die mir noch zusagt wäre “Netzpanorama”, und der ist auch ziemlich lang.

  8. Torsten sagt:

    Hallo Piet,

    ich betreibe Netz-Online ja mit meiner Partnerin (Susi) zusammen. Sie schreibt z.B. die Links der Woche und alles was aus dem kreativen Bereich kommt.
    Alles was mit N-O zu tun hat, geht also auch immer uns beide etwas an. Es ist somit kein Wunder, dass wir über Blogger usw. zusammen reden.

    Ich meinte mit meinem Kommentar weniger die Anzahl neuer Follower, als was es für welche sind. Es werden ja langsam immer mehr und darüber freue ich mich schon sehr. Hatte ich etwas unglücklich formuliert ;)

  9. Tom Glasauer sagt:

    Da es mir so geht wie es euch ging (ich mache gerade Twitter-Pause ;-) ), werde auch ich meinen Frieden mit Twitter machen und mir die Sache mal genauer ansehen. Danke für den sehr interessanten Artikel über etwas, das man zu kennen glaubte und doch eines besseren belehrt wurde.

  10. Piet sagt:

    @Torsten Das find ich richtig gut diese Art der Zusammenarbeit. Vielleicht wird es sogar ein neuer Trend, gibt ja bereits einige engagierte Blogger-Paare. Wegen den Followern habe ich dich tatsächlich ein bisschen falsch verstanden. Follower die ausschließlich nur an deinen Inhalten interessiert sind, sind schwer zu finden. Aber es gibt sie. Aber auch da passt mein Tip, manchmal geht es über Eigeninitiatve am besten sie für sich zu gewinnen.

    @Tom Twitter Pause, oder eine allgemeine Social Media muss manchmal sein. Ich glaube das Dauerfeuer hält niemand unbegrenzt aus ohne mal abzuschalten ;)

  11. Cookie sagt:

    Moin! Das gute an deinem Twitter-Namen ist, dass man beim ersten Mal eintippen zwar genau hinschauen muss – danach bleibt er aber fest im Gedächtnis :-)

  12. Daniel sagt:

    Hm, also ich bin noch immer Twitter-Abstinenzler.
    Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wie mich twitter weiterbringen soll. Wer meinen Blog verfolgt, nutzt RSS (genau wie ich RSS für meine Lieblingsblogs benutze) und ich komme so schon kaum beim abarbeiten des Feeders hinterher.
    Woher dazu noch die Zeit zum twittern nehmen? Was sollte ich schreiben? Die Länge der Nachrichten scheint mir für sinnvollen Kontent zu klein und für Nachrichten wie “Endlich Feierabend, nun nach Hause” ist mir die Zeit, das zu tippen einfach zu schade.

  13. Piet sagt:

    @Cookie Das freut mich zu hören. Ich denke allein die Tatsache dass häufig nach der Bedeutung gefragt wird zeigt dass er sehr markant ist :)

    @Daniel Ich könnte auf Anhieb 2 starke “Pro-Twitter” Argumente liefern.
    1. Du erreichst mit Twitter ein großes Publikum und hast die Chance viele weitere Menschen für deinen Blog zu begeistern. Nicht zu vergessen die Möglichkeit der Kommunikation mit Lesern & Freunden.
    2. Du betritts eine Welt voller Informationen die einen nicht selten zu neuen Artikeln inspiriert.

    Natürlich reichen 140 Zeichen nicht für das was man umgangsprachlich als Content bezeichnet. Du bestimmst ja selbst was du bei Twitter schreibst. Als Beispiel kannst du ggf. mal meine Tweets anschauen. Tweets wie “Endlich Feierabend” und Co. machen bei mir auch einen Bruchteil aus. Ich twittere auch interessante Artikel aus anderen Blogs, benachrichtige potentielle Leser über eigene Inhalte und kommuniziere fast täglich mit dem ein oder anderen User.
    Zeit für Twitter muss man haben, zumindest anfänglich. Mit ein bisschen Übung läuft das aber alles wunderbar ab. Ich würde aktuell nicht behaupten dass ich täglich extra Internet-Zeit für Twitter erübrigen muss, Twitter ist fester Bestandteil meiner täglichen Zeit im Internet und passiert einfach nebenher. :)

  14. Daniel sagt:

    @Piet : Du hast es geschafft, ich probiere es jetzt einfach mal. Mal sehen welchen Nutzen/Gewinn ich durch Twitter in Zukunft haben werde ;)

  15. Piet sagt:

    @Daniel Hey das freut mich ja. Und wie ist das Fazit zu deinen ersten Stunden auf Twitter?

  16. Martin sagt:

    Bin auch bei Twitter aber irgendwie will das ganze nicht so recht laufen. Aber ich geben nicht auf, vielleicht wird das ja doch noch was.

  17. Piet sagt:

    @Martin Fleißig Twittern, und vor allem den Kontakt zu gleichgesinnten suchen, dann wird das schon was :)

  18. Martin sagt:

    @Piet

    Ich gebe mir Mühe ;-) .

  19. Wolfgang sagt:

    Hallo Piet,
    seit 2 Jahren bin ich jetzt bei Twitter.

    In den letzten Wochen habe ich aber einmal innegehalten und habe mein “Twitter-Verhalten” reflektiert.

    Was soll ich sagen: Ich bin nun allen Followern entfolgtn und werde Twitter demnächst völlig anders zu nutzen.

    Ich weiß, dass viele Twitter Twitter so nicht nutzen – das wäre auch fatal. Trotzdem möchte ich meine Vorgehensweise öffentlich machen und zur Diskussion stellen.

    Hier der Artikel dazu, warum ich allen “entfollowed” bin.

    http://et-tutorials.de/3881/twitter-%E2%80%93-warum-ich-entfolge/dontfollow

  20. Piet sagt:

    Hallo Wolfgang. Jeder wie er mag, mehr fällt mir dazu leider nicht ein. Ich persönlich bin von diesen unpersönlichen Followern die mich via Tweetadder und ähnlichen Tools alle paar Tage heimsuchen genervt, so jemandem würde ich wiederum niemals folgen. Für mich ist Twitter unter anderem ein Geben und Nehmen. Wer sich nicht mit den Inhalten seiner Kontakte beschäftigt aber gleichzeitig gelesen werden will macht, meiner Meinung nach, etwas falsch. Trotzdem viel Erfolg mit deinem Plan.

Hinterlasse einen Kommentar zu diesem Artikel

Trackback URL zu diesem Artikel | Kommentare per RSS Feed abonnieren



Dieser Artikel ist älter als 120 Tage! Aufgrund des massiven Spam-Aufkommens wurde die Möglichkeit Kommentare mit Link zu hinterlassen deaktiviert!

Wichtig! Ich behalte mir das Recht vor werbelastige oder beleidigende Kommentare vor der Freigabe entsprechend zu editieren oder kommentarlos zu löschen. Kommentare mit Links, die nicht zu Blogs führen sowie Kommentare mit Deeplinks und/oder Keywords als Namen sind nicht erwünscht und werden editiert oder gelöscht! Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung eines hier abgegebenen Kommentares!

Abonnieren ohne einen Kommentar abzugeben

SuperClix.de - Das anfängerfreundliche Partnerprogramm