Im Browsergame Endwelt kämpfen Menschen vs. Mutanten

Der Kampf zwischen Menschen und Mutanten im Jahre 2090


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Nein, ich möchte mich hier keineswegs eigene Prognosen über die Zukunft der Menschheit anstellen, sondern euch ein kostenloses Browsergame vorstellen.  Es geht um Endwelt.com. Hinter diesem Namen verbirgt sich der Kampf zwischen Menschen und Mutanten im Jahre 2090. Um diesen Kampf in Szene zu setzen haben sich die Entwickler von Endwelt eine passende Hintergrundgeschichte ausgedacht.

Es beginnt alles an einem Tag kurz nach der Jahrtausendwende als radikale Kämpfer Flugzeuge in das Herz der Stadt New York steuerten. Es folgten viele weltweite Kriege, der Abwurf von Atombomben legte schließlich die Welt in Schutt und Asche. Während des Atomkrieges abgeworfene Bomben veränderten die DNA der Menschen.

Der Start in die Endwelt

Als erstes steht eine Entscheidung an ob man Mensch oder Mutant spielen möchte. Beide “Rassen” bieten dann jeweils 4 verschiedene Klassen an die sich ihrer Ausrichtung unterscheiden und verschiedene Boni für den Kampf bieten

Klassen der Menschen

  • Freie Menschen
  • Marauder
  • Kinder Gaias
  • Technotics

Klassen der Mutanten

  • Grunge
  • ESPer
  • Nocturnos
  • Erleuchtete

Hat man eine Klasse für sich gefunden kann es auch schon losgehen. Man startet, wie sollte es anders sein, als schlecht ausgerüsteter und unerfahrener Kämpfer in der Endwelt.  Es gibt mehrere Möglichkeiten um Erfahrung zu sammeln Man kann Aufträge erledigen,  gegen andere Spieler kämpfen oder ganz einfach Arbeiten gehen. Ebenso verhält es sich mit Wasser, der Währung des Spiels die benötigt wird um z.B bessere Ausrüstung zu kaufen.


Aufträge werden in 2 Gruppen unterteilt. Zum einen gibt es leichte Aufträge bei denen man die kleine Belohnung in Form von Wasser und Erfahrung auf jeden Fall kassiert. Und es gibt riskante Aufträge die mit einem Kampf, dessen Ausgang man nicht immer für sich entscheiden kann, enden. Die Belohnungen für die riskanten Aufträge sind natürlich wesentlich höher. Nimmt man einen Auftrag an muss man sonst nichts weiter tun ausser die Zeit abwarten. Während der Auftrag ausgeführt wird sieht man sich selbst in seinem Auto über die staubige Oberfläche der verwüsteten Erde fahren. Bei den riskanten Aufträgen kann man mit etwas Glück auch Uran finden welches unter anderem zum Kauf von besonders hochwertiger Ausrüstung benötigt wird.

Mit dem verdienten Wasser kann man nicht nur bessere Ausrüstung kaufen, sondern auch die eigenen Attribute steigern die einen zu einem besseren Kämpfer machen. Mit Wasser lassen sich zudem DNA-Upgrades kaufen die für besondere Boni in jedem Kampf sorgen. Und zu guter letzt lässt sich mit Wasser auch das eigene Fahrzeug aufmotzen was dazu führt das Aufträge schneller erledigt werden können.

Mit jedem neuen Level dass man durch steigende Erfahrung erreicht gibt es neue, verbesserte Ausrütung zu kaufen die die eigenen Attribute erhöht. Ausserdem kann man sich alle paar Level ein neues Fahrzeug gönnen mit dem die Aufträge schneller ausgeführt werden können. Ausserdem erhöht sich mit jedem Level die Zahl der Aufträge die man pro Tag ausführen darf.

Ich könnte jetzt noch einiges mehr über die vielen Features von Endwelt erzählen, aber ich denke für einen ersten Eindruck reichen meine Ausführungen zum Spielablauf.


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Noch ein paar Worte zum Spiel allgemein. Ich finde die Grafik von Endwelt.com sehr ansprechend und äusserst passend. Das hilft ungemein die Endzeitstimmung im Browser auch wirklich zu erleben. Das Spiel ist leicht zu navigieren und relativ schnell zu verstehen. Für Fragen/Probleme und für Diskussionen gibt es ein eigenes Forum. Ein kleines Highlight ist Radio Endwelt, ein Radiosender den man hören kann während man Aufträge erledigt. Die Musik passt ganz gut und untermalt teilweise die Endzeitstimmung.

Aber Vorsicht, wie viele andere Browsergames auch, ist Endwelt darauf ausgelegt Suchtpotential zu entwickeln. Ich persönlich finde diese Tatsache auch nicht weiter schlimm, denn ein bisschen Selbstbeherrschung muss man wohl jedem zutrauen der sich im Internet bewegt. Den Bonusrohstoff Uran muss man übrigens nicht unbedingt kaufen, das Spiel zwingt einen nicht dazu. Uranzukauf ist freiwillig, auch hier ist jeder für sich selbst verantwortlich.

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Geschrieben von: Piet und abgelegt unter: Browsergames

Tags: Browsergame • Browserspiel • Endwelt • Menschen • Mutanten •

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