Spamkommentare – Meine Nulltoleranzstrategie

Spam erwischt jeden Blogger irgendwann, garantiert!

Das Thema des heutigen Webmaster-Friday lautet Kommentar-Spam und Trackback-Spam. Da kann ich mal wieder nach Lust und Laune aus dem Nähkästchen plaudern. Denn wie viele andere Blogger auch habe ich lange mit Spam Kommentaren zu kämpfen gehabt. Mittlerweile habe ich das Ganze aber wunderbar im Griff und bleibe von Spam verschont, bzw. ich bekomme ihn nicht mehr zu Gesicht. Im Verlauf dieses Artikels werde ich versuchen viele Facetten dieses Themas anzusprechen, denn Spam ist für die meisten Blogger leider immer noch allgegenwärtig. Nun, wo fange ich an? Am besten beim Spam selbst.

Spam und seine Existenzberechtigung

Jeder Blogger wird irgendwann mit Spam konfrontiert, da bin ich sicher. Manche Blogs werden schon kurz nach ihrem Start zur Zielscheibe, bei anderen dauert es wesentlich länger. Wann es einen erwischt hängt meiner Meinung nach von 2 Faktoren ab. Worüber wird auf dem Blog geschrieben und wie sichtbar ist der Blog für Suchmaschinen und im Social Web. Mir fällt dazu spontan eine Metapher ein.

Gehen wir her und sehen das Internet als Ozean an. Ein Blog ist in diesem Fall eine kleine Insel inmitten dieses Ozeans. Jetzt stellt sich die Frage, was für eine Insel ist euer Blog? Das hängt von Thematik und Sichtbarkeit ab. Ein Blog mit persönlichen Themen und schwacher Verlinkung ist als eine Sandbank anzusehen. Die findet kaum ein Spammer. Ein Blog der richtig gut sichtbar ist, sei es durch interessante Themen, viele Besucher oder starke Verlinkung (auch Pagerank) ist mit Hawaii zu vergleichen. Da möchte jeder mal surfen, auch die Spammer.

Wer mit seinem Blog Spaß haben möchte, Besucher bekommen will und am Social Web teilnimmt, wird zwangsläufig irgendwann den Status der Sandbank verlieren und nach und nach zur Urlaubsinsel werden.

Unsere Blogs sind, das steht außer Frage, interessante Werbeflächen. 90% aller Spamkommentare zielen darauf ab, auf diesen Werbeflächen einen Link zu hinterlassen. Sei es um Surfern die auf diesen Link klicken einen Trojaner unterzujubeln oder um die eigene Verlinkung im Netz zu stärken. Die Gründe sind vielfältig. Ich schreibe in diesem Artikel weiterhin über die Art von Spam die auf Links abzielt. Es gibt clevere Spammer die genau analysieren wo sie ihr Paket am besten abliefern können, und es gibt dumme Spammer die ihre Botschaften mit automatisierten Tools durchs Netz blasen. Spam ist für mich auch immer mit dem Thema SEO verbunden. Bevor ich gesteinigt werde muss ich natürlich sagen, nicht jeder der sich mit SEO beschäftigt ist auch zeitgleich ein Spammer. Dem ist nicht so. Aber der Blog-Spam, so wie wir ihn aktuell erleben, ist aus dieser Thematik erwachsen. Ich vermute oft dass Spammer Leute sind, die nur einen einzigen Aspekt der Suchmaschinenoptimierung mitbekommen haben. Viele Backlinks! Backlinks sind wichtig, aber auch nur ein Teil der erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Es gibt unzählige andere Aspekte, soviel habe ich als SEO Amateur auf Lebenszeit schon mitbekommen.

Kommen wir zur Existenzberechtigung. Spam ist keine Modeerscheinung, es gibt ihn seit Jahren, jeden Tag wird gespammt. Spammer haben also mit ihren Maßnahmen Erfolg, was die Existenz wohl berechtigen mag. Meine persönliche Meinung ist jedoch das Spam keine Existenzberechtigung hat und professionelle Spammer, die Automatismen nutzen, Verbrecher sind. Wer manuell spammt, also für jeden Spamkommentar noch selbst in die Tasten haut, ist nicht unbedingt ein Verbrecher, aber meiner Meinung nach auch nicht das hellste Birnchen im Kronleuchter. Leider bewegen wir uns als Blogger auch oft hart an der Grenze, zumindest wenn wir laufen lernen.

Die Bloganfänger und der Spam

Ich erinnere mich noch an die Zeit als ich mit meinem ersten Blog anfing. Von SEO hatte ich damals noch keine Ahnung, und brachte diese 3 Buchstaben auch nicht mit Suchmaschinenoptimierung in Verbindung. Aber ich wusste bereits dass es für ein Internetprojekt wichtig ist gut verlinkt zu sein, und dass man als Blogger auf anderen Blogs kommentieren muss um selbst gefunden zu werden. Ich glaube ich habe ziemlich viele Einzeiler Kommentare in der Blogosphäre hinterlassen. Von meinem eigenen Blog kannte ich es ja auch nicht anders. Die einzigen Kommentare auf meinem Blog waren schließlich von den Herren “Geld verdienen” “Online Shopping” und “Viagra Cheap“. Die schrieben ja auch nur lustige Einzeiler in denen sie meinen Artikel lobten. Also musste das wohl so seine Richtigkeit haben. Dass ich Opfer von Spammern war und auch noch auf dem besten Wege war es ihnen gleich zu tun habe ich nicht sofort bemerkt, da sind bestimmt 8-10 Wochen ins Land gegangen.

Im Grunde kann man den Bloganfängern, die ihre ersten Gehversuche in der Blogosphäre machen, nichts vorwerfen. Die müssen das Thema Spam erst noch kennen lernen. Trotzdem fällt es uns alten Hasen natürlich (oftmals störend) ins Auge wenn ein Kommentar mal nicht so passend ist. Ich selbst merke bei Jung-Bloggern recht häufig dass ihre Kommentare dazu dienen auf sich aufmerksam zu machen, das ist ihr gutes Recht. Aber ebenso hat jeder Blogbetreiber das Heimrecht frei zu entscheiden was letztendlich auf seinem Blog erscheint. Ich habe, wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, ein paar Regeln aufgeschrieben. Denn ich möchte hier nicht mit Personen diskutieren die sich hinter Keywords und Domains verstecken. Ebenso wie jeder Blogger irgendwann lernt sich schreibend auf anderen Blogs zu bewegen, lernt er auch den Spam vor der eigenen Haustür zu bekämpfen. Und mit diesem Aspekt des Spams mache ich jetzt auch weiter.

Manueller Spam, automatisierter Spam und wie man dagegen vorgeht

Es gibt 2 Arten von Spam. Manueller Spam und automatisierter Spam. Manueller Spam wird von Hand auf unseren Blogs hinterlegt. Wie oben schon angesprochen meist von Leuten die das Thema SEO entweder nicht ganz überblickt haben oder zwanghaft versuchen ihre eigenen Projekte durch Blogkommentare auf bestimmte Keywords zu optimieren. Dieser Art von Spam kann man leider nie ganz entgehen. Aber man kann versuchen sich zu schützen. Ich tue es indem ich Erstkommentare immer moderiere, und sichtbar hinterlegt habe was in das Formular für einen Blogkommentar eingetragen werden kann und was nicht. Wer als Name eine Domain oder ein Keyword hinterlegt wandert mittlerweile ungelesen in den Papierkorb. Früher habe ich solche Kommentare noch editiert, aber die Mühe mache ich mir nicht mehr. Die Spammer kommen eh nicht nochmal vorbei um an einer Diskussion teilzunehmen. Wer nicht liest was ich schreibe muss auch nicht darauf hoffen dass ich oder meine Besucher lesen was er schreibt. Klingt hart, aber es hat sich bewährt. Eine weitere Art der Spamabwehr hat sich übrigens Tanja ausgedacht Blog Spammer Schutz – nofollow Vogelscheuche zeigt Erfolge. Trotz aller Maßnahmen, manueller Spam wird uns Blogger immer wieder treffen.

Einfacher ist es dagegen sich gegen automatisierten Spam in Form von Kommentare und Trackbacks zu wehren. Einige Entwickler haben tolle WordPress Plugins gebastelt mit denen man den manuellen Spam komplett ausblenden kann. Bereits im Januar habe ich in dem Artikel Spamkommentare auf WordPress Blogs endgültig beenden meine Spamabwehr vorgestellt die meinen Blog komplett von der Problematik des automatisierten Spams erlöst hat. Die dort vorgestellten Plugins sind immernoch hier im Einsatz und verrichten brav ihren Dienst. Zusätzlich kann ich jedoch noch weitere Plugins empfehlen um den Kampf aufzunehmen. Da wären z.B die Antispam Bee von Sergej Müller oder das Slide2Comment Plugin von Long Hoang. Auch das Plugin WP-Ban, mit dem man bestimmte IP-Adresse aussperren kann, ist empfehlenswert im Kampf gegen die Spammer. Und zu guter letzt kann man auch das erst kürzlich von mir vorgestellte Moderate Selected Posts Plugin als einen Spam-Stopper ansehen.

An dieser Stelle möchte ich den Webmaster-Friday nutzen um auf die Entwickler hinzuweisen die viel Mühe in ihre Plugins zur Spamabwehr gesteckt haben, schaut mal bei Zeit für Spenden – Vielen Dank liebe Entwickler vorbei

Als Fazit kann ich sagen dass Spam bei mir mittlerweile überhaupt keine Chance mehr hat. Ich fahre auf Netzpanorama mittlerweile die im Titel erwähnte Nulltoleranzstrategie, denn die Spammer haben mich lange und intensiv gequält bevor ich mir zu helfen wusste. Automatisierter Spam wird nun ebenso automatisiert abgewiesen. Kommentare ohne sinnvollen Inhalt, die offensichtlich nur zum Linkaufbau dienen, wandern  in den Papierkorb. Natürlich entscheide ich auch oft von Fall zu Fall zwischen Papierkorb und Editierfunktion.  Bloganfänger dürfen Fehler machen beim Kommentieren, da drücke ich auch gerne ein Auge zu. Ich glaube als Blogger lernt man mit der Zeit ganz gut den Unterschied zwischen Anfängern und Linksammlern kennen.

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Kommentare (41)

  1. Frank sagt:

    Oh, da scheine ich ja wirklich noch Glück zu haben, mit meinem Spam im Blog. :-)

  2. Piet sagt:

    @Frank Ja, das mag sein. Dein Blog ist ja noch ziemlich jung. Nach meiner Metapher also eher Sandbank als Insel. Es ist also abzusehen dass da irgendwann mehr los ist in Richtung Spam. Ich drücke dir die Daumen dass es nicht so kommt :)

  3. webwork sagt:

    Hmm, ich versuchs mal… Grundsätzlich stimme ich Dir zu. Ein paar Punkte stören mich dann aber doch. Warum zum Teufel wollen alle immer Keywords als Namen verbieten? Wenn die dazugehörigen Kommentare sinnvoll sind, ist dagegen doch nichts einzuwenden. In meinem Fall bin ich beispielsweise in Foren und Kommentaren unter dem Nickname “webwork” oder “pro webwork” angemeldet. Und genau so möchte ich auch wahrgenommen werden. Privat ist privat und mit einem privaten Blog kann ich auch gerne unter meinem Namen kommentieren. Mit dem Firmenblog möchte ich das aber aus begreiflichen Gründen nicht. Du schreibst, dass Du gnadenlos alles löscht, was nur entfernt nach Keyword aussieht, weil Du erwartest, dass die Kommentierer den Text unter dem Kommentarfeld lesen. Genauso erwartet der Kommentierende aber auch, dass ein Blogbetreiber den Inhalt eines Kommentars zur Kenntnis nimmt (zumindest in meinem Fall ist das so). Wir dürfen doch auch nicht vergessen, dass der Reiz zum kommentieren auch darin besteht, dass man im Sinne von Linkbuilding einen (kleinen) Vorteil hat. Wenn dann jemand meint, er müsse sich “Akkuladegerät” nennen und den Namen dann mit seinem Blog verlinkt – so what! Solange der Kommentar sinnvoll ist und dem Blog dadurch ja auch in Form von Content ein Mehrwert zur Verfügung gestellt wird, ist das für mich völlig in Ordnung. Aber natürlich muss das jeder Blogger für sich alleine entscheiden. Schade finde ich nur, dass es oftmals SEO Blogs sind, welche die große Linkliebe predigen, den schlechten Zusammenhalt unter Bloggern beklagen, gleichzeitig aber jeden Link auf nofollow setzen und selbst dann noch (Keyword)Kommentare löschen.

  4. Piet sagt:

    @webwork Hier gilt ganz klar, mein Blog, meine Regeln. Ebenso wie du als webwork wahrgenommen werden möchtest, möchte ich hier, auf meinem Blog, mit Menschen diskutieren. Wer nicht in der Lage ist sich so zu benehmen wie es der Gastgeber verlangt, der hat gelitten. Das gilt für mich im Internet ebenso wie im Reallife. Ich habe keine Lust hier mit Gegenständen wie Akkuladegerät oder Kontaktlinsen-Shop zu diskutieren. Das gilt nur für mich, ich kann nicht sagen was andere Blogger an Keywords stört. Aber ich kann solche Kommentare & Kommentatoren nicht ernst nehmen. Für mich gehört ein Name, Spitzname oder Nickname dazu, bestenfalls auch ein Gravatar mit Gesicht. Das ist für mich wichtig. Im Reallife ziehe ich ja auch keine Papiertüte über den Kopf bevor ich mich an einen Tisch setze. Wer meine bescheidene Anforderung, hier mit seinem Namen zu kommentieren, erfüllt bekommt mit einem Kommentar einen NoFollow Backlink. Wer nicht lesen kann oder will, hat Pech gehabt. Mein Blog, meine Regeln.

  5. Sylvi sagt:

    Klingt vielleicht im ersten Moment hart, aber kann ich durchaus nachvollziehen. Wer einen stark frequentierten Blog betreibt, ist genügend mit dem Content und der Kommentarverwaltung ausgelastet. Von der allgemeinen Pflege wie z. B. Updates gar nicht zu reden. Mir reicht derzeit noch die Handarbeit und Gott sei Dank hält sich Spam bei mir noch in Grenzen. Akismet und WP-eigenen Bordmittel reichen derzeit bei mir auch aus. Naja, als kleine Erleichterung ist für mich das Plugin “Moderator”. Ich würde auf meinem Blog so gut es geht auch immer versuchen, höflich zu bleiben. Aber sorry, ich finde auch, dass mittlerweile die Benimm-Kultur im Internet teilweise unter aller S… ist – ist ja auch so schön anonym. Und irgendwie vergleiche ich meinen Blog ein wenig mit meiner Wohnung: wer die „Hausordnung“ nicht einhält oder frech wird, der fliegt raus. :-)

  6. webwork sagt:

    @Piet: Damit kann ich auf jeden Fall leben. Wie schon gesagt, stimme ich Dir im großen und ganzen auch zu. Und wem Deine Regeln nicht passen, der braucht ja auch nicht zu kommentieren. Insgesamt habe ich nur manchmal das Gefühl, dass man auch mal für die Gegenseite argumentieren muss :D . Wirkt manchmal schon so, als ob man erstmal den Kampfanzug anziehen muss und mit dem Messer zwischen den Zähnen an der Tastatur sitzt ;-) @Sylvie: Das Wohnungsbeispiel ist super formuliert. Und vielleicht bin ich mit meinem wenigen Spam auch noch zu verwöhnt. Hoffentlich muss ich in ein paar Monaten hier nicht reumütig Abbitte leisten :) .

  7. Piet sagt:

    @Sylvi Mein Reden, ich sehe den Blog ja auch in gewisser Weise wie eine Wohnung an, hab hier schon Stunden an der Einrichtung gebastelt. Ein Grund warum ich so hart bin, ist auch die von dir angesprochene Anonymität. Ich habe hier innerhalb der letzten 6 Monate Kommentare rausgefischt die waren unter aller Sau, das prägt. Allen gemeinsam war die Tatsache dass die Mailadresse erfunden war, keine Homepage genannt wurde und auch der Name dieser Kommentatoren frei erfunden war. Von “XYZ stinkt” bis “Ich hasse euch alle” war alles dabei. Wer hier seine Meinung ablässt muss für mich transparent sein. Insbesondere dann wenn kritische Behauptungen über Webseiten oder andere Menschen ins Spiel kommen. Denn letztendlich bin ich derjenige der dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Wer hier also ein Faß aufmachen möchte und sich gleichzeitig ins Mäntelchen der absoluten Anonymität hüllen möchte, der bekommt von mir keine Chance mitzureden. Das ist für viele vielleicht noch nicht nachvollziehbar, aber ich habe in knapp 10 Jahren Webworking nun bereits sehr sehr viel erlebt und bin der Meinung ich weiß was ich mache. PS: Akismet tut seinen Dienst, aber ich würde dir trotzdem dazu raten auf die Antispam Bee oder NoSpamNX umzusteigen. Ich gestehe, ich weiß nicht ob die Problematik noch aktuell ist, aber bei Akismet kommt mir immer wieder dieser Artikel hier ins Gedächtnis. http://www.medien-gerecht.de/2009/01/14/einsatz-von-akismet-verstoesst-gegen-datenschutz/ @webwork Einen Kampfanzug brauchst du hier nicht. Wie du siehst kam mir deine Frage ja ganz gelegen um meine Sicht der Dinge nochmal ein wenig auszuformulieren. Auf Blogs tummeln sich Menschen, und wo Menschen zu Werke gehen gibts Konflikte. Wer sich durch meine Artikel, Regeln oder die Werbung auf dem Blog gestört fühlt muss nicht wiederkommen. Ich zwinge niemanden. Ich selbst habe auch schon Blogs den Rücken gekehrt auf denen ich mich als Besucher und Kommentator unwohl gefühlt habe. So ist das Leben. Ich drücke dir dann auch mal die Daumen dass du noch lange von Spam verschont bleibst. Meistens trifft es ja die, die sich darüber aufregen. Ich ziehe am besten schonmal den Kopf ein :)

  8. Sylvi sagt:

    Du bist ja auch mittlerweile ein “alter Hase” ;-) Ich musste jetzt ein wenig schmunzeln, weil mir jemand mal sagen musste, dass ein Kommentar auf meinem Blog eindeutig “werbelastig” sei. Okay, man lernt dazu und ich habe dann den entsprechenden Link herausgenommen. Ups, dass Akismet bedenklich ist, wusste ich gar nicht, aber von Antispam Bee habe ich bereits des Öfteren gelesen und werde mich dann wohl jetzt doch endlich mal damit befassen müssen.

  9. Tanja sagt:

    Du editierst noch hin und wieder? Respekt ;-) Diese Toleranz habe ich mir mittlerweile abgewöhnt. Ich denke das ist auch eine gute Lernschwelle für neue Blogger wenn sie sehen, das funktioniert ja so ganz und gar nicht. Bei mir heißt es mittlerweile nur noch freischalten oder ganz weg. Wobei ich auch dazu fügen muss, dass durch meine Vogelscheuche mittlerweile extrem wenige in der Moderation landen (in den letzten Tagen waren es wieder ein paar mehr… hatten wir zufällig einen PR Update?). 90% von denen die ich lösche sehen mittlerweile so aus, dass kein Gravatar enthalten ist, der Kommentar nur 1 Zeile lang ist und meist auch noch ein Keyword als Name gewählt wurde. Sorry, aber da kenne ich dann gar nix mehr. Sehr nett finde ich auch die mittlerweile sehr kryptischen Keywords Namen die sich manche ausdenken, so wie z.B. “GARAGE boy” oder “SEO Chef” oder “Last Minute Verwalter” … und ich frage mich ehrlich: Halten die uns für ganz dumm?

  10. Piet sagt:

    @Sylvi Naja, zumindest auf dem besten Weg zum alten Hasen *g*. Du wirst da mit der Zeit auch noch weitere Erfahrungswerte sammeln. Hier war übrigens erst letzte Nacht wieder jemand unterwegs der mir unter 5 oder 6 Artikel einen Kommentar mit Werbelink zu einem Partnerprogramm gesetzt hat. Natürlich anonym und den Werbelink in eine Kurz-URL verpasst. Papierkorb, Feierabend. @Tanja Ich denke irgendwann werde ich da auch landen und wirklich nur noch nach entweder oder verfahren. Wenn nur noch wenig in der Moderation landet funktioniert die Vogelscheuche ja so wie sie soll. Ein richtiges PR Update gabs nicht, allerdings war vor 1 oder 2 Wochen eine kleine Korrektur bei der diverse Seiten die umgezogen wurden wieder einen PR bekommen haben. Und was den typischen Kommentar angeht, die sehen bei mir ganz genauso aus. Ich glaube da gehen 2 Parteien zu Werke die sich gegenseitig für dumm halten *g*

  11. TeneTours sagt:

    Gib SPAM keine Chance, das ist schon OK und jeder der dem einen Riegel vorschiebt verdient meinen Respekt. Das mit den Keywords als Name/Nickname sehe ich ähnlich, merke aber vermehrt das auch hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Nicht jeder gibt sich im Web so weltoffen und kommentiert mit seinem vollen Vor- und Nachnamen (ich erinnere mich noch an das Usenet um 1995 rum wo das kommentieren mit Realdaten in manchen Gruppen sogar Pflicht war). Jeder ist auf seinem Blog admin genug um zu entscheiden inweweit er gewillt ist Kommentare mit einem angeblichen Keyword zuzulassen oder zu sperren … und ich für meinen Teil kommentiere mehr und mehr unter dem Nick TeneTours. Wem das nicht gefällt hat ja entsprechende Möglichkeiten den Kommentar so zu behandeln wie er es für richtig hält. Letztens sagte man mir auf einem anderen Blog das der Nick sehr hart an der Grenze des Keywords ist und gerade noch so mit 2 Augen zudrücken freigeschaltet wurde. Und wenn man mal TeneTours mit der verlinkten URL vergleicht … OMG … eine kommerzielle Blog Seite mit Themen über eine Insel, und Banner sind auch noch drauf!!! Den Rest erspare ich mir jetzt mal :-) Aber machen andere das nicht auch … das mit dem bösen Keyword? Tanja kommentiert auch mit Crazy Girl als Nick, in ihrer URL taucht das Wort crazy auch auf, und OMG guckt mal auf die Website, dort steht Crazy Girls Tipps … also wenn das mal nicht geschickt eingefädelt ist? Sry, Tanja, will keinem zu nahe treten, aber dein Blog kam gerade Recht und es ist nur ein Beispiel das ich aufgegriffen habe. Aber wer weis, vielleicht wird dieser Kommentar erst gar nicht freigeschaltet … böse gemeint ist es jedenfalls nicht von mir … in diesem Sinn :-)

  12. Piet sagt:

    @Ralf In diesem Falle lasse ich den Kommentar mal unverändert, dein gewählter Nickname veranschaulicht ja wunderbar die Thematik. Der Unterschied zwischen Crazy Girl und TeneTours ist ganz einfach, zumindest für mich. Crazy Girl ist ein typischer Nickname, TeneTours impliziert jedoch eindeutig Teneriffa Tours, das ist für mich kein Nickname sondern klingt wie ein Reise-Unternehmen. Anders sähe es beispielsweise bei “Tenereffia Boy” aus, das ist viel eher ein Nickname. Du verstehst was ich meine? Auf deinem Blog entdecke ich gerade “Author: ralf”. Warum nennst du dich dort nicht auch TeneTours? Oder andersrum gefragt, was spricht dagegen hier schlicht und einfach als Ralf zu schreiben? Ralf, ein Mensch der sich bloggend mit Teneriffa befasst wie man anhand des Gravatars sehen kann. Ralf, der Teneriffa-Experte. Wirkt für mich 1000x authentischer als TeneTours. Es wird weiterhin jedem selbst überlassen sein hinter welchem Kürzel er sich versteckt. In Falle von Tanja wäre es mir auch lieber wenn sie statt Crazy Girl ihren Namen schreibt, aber mittlerweile akzeptiere ich die Nicknamen bei einigen Stammkommentatoren und spreche sie, wie man vielleicht merkt, mit dem Namen an, egal was sie im Kommentarfeld eingetragen haben. Ich selbst bleibe auch bei meinem Rufnamen, Piet. Namen sind für mich nach wie vor die beste Lösung um auf Blogs zu kommentieren und sich selbst zu präsentieren.

  13. Ernährungstipps sagt:

    @Ralf: Der Vergleich hinkt etwas wenn man bedenkt dass “Crazy Girl” ein typischer Nickname ist. Es ist schlicht und ergreifend auch die “Marke”, die ich mir mit meinem Blog von Anfang an aufgebaut habe. Und wenn ich mit der crazytoast als URL kommentiere, dann ist der Name Crazy Girl gleichbedeutend mit dem Blog der dahinter steht und doch mittlerweile schon einiges an Bekanntheitsgrad hat. @Piet: Damals als ich mit dem Blog angefangen habe, hatte ich lange darüber nachgedacht, welchen Namen ich verwende und mich durchgehend für “Crazy Girl” entschieden. Sollte auch ein bißchen den Spaß den ich an der Sache habe aussagen und mir vielleicht eine kleine “Marke” aufbauen. Ich mache natürlich auch keinen Hehl aus meinem richtigen Namen auf meiner Seite. Doch gibt es durchaus Menschen, die nicht drauf achten und mich mittlerweile einfach nur als “Crazy Girl” kennen. Und… Tanja’s gibt es in der Blogosphäre wohl so einige, aber “Crazy Girl” nur eine ;-)

  14. Piet sagt:

    @Tanja Es gibt massig crazy Girls in der Blogosphäre, nur nennen die sich nicht so *g* Du bleibst ein Unikat :) Es ist aus meiner Sicht eine sehr nebelige Grenze zwischen Keyword-Name und einem Nickname der als kleine Marke etabliert werden soll. Ich will da jetzt auch nicht weiter nachhaken wie man was interpretieren kann. Letztlich zieht jeder Blogger seinen eigenen Grenzen und macht seine eigenen Regeln. Denn in diesem Falle darf er das auch mit gutem Gewissen, sein Blog ist seine Burg und nicht für jeden wird die Zugbrücke heruntergelassen. Ich liebe Metaphern…

  15. Tanja sagt:

    @Piet: Danke, das mit dem Unikat wolle ich erreichen ;-) und es scheint ja nach 1 1/2 Jahren schon ein bißchen geklappt zu haben. Mit der nebeligen Grenze hast Du eindeutig Recht. Ein schönes Beispiel wäre da der SchnäppchenTiger. Eine Marke möchte ich sicherlich auch daraus machen, nur als Namen würden das nicht viele Blogger durchgehen lassen. Der ein oder andere der mich gut kennt schon, aber sonst… ist genauso Heikel wie Ralfs “TeneTours”. Da könnten durchaus öfters die Zugbrücken der Burgen oben bleiben um Deine schöne Metapher zu verwenden :-)

  16. Cujo sagt:

    Ich finde, wenn jemand das Keyword als Benutzernamen verwendet, dann hat er ja schon genügend Werbung für sich gemacht. Den dazu passenden Link kann ich dann ja getrost entfernen ;-)

  17. Tarik sagt:

    Hm, ich habe bis jetzt so gut wie bei allen Keyword-Kommentaren die URL gelöscht. Aber haben die meisten der Kommentare nicht trotzdem eine Existenz-Berechtigung? Klar, keine Lösung ist perfekt und mit deiner erschaffst du dir ein sauberes Blog. Aber gerade bei kleineren Blogs muss man überlegen, ob diese “scheinbar-Spam”-Kommentare nicht doch eine Daseins-Berechtigung haben und einen Mehrwert für den Blog darstellen. (Da dein Blog ein bisschen größer ist, musst du nicht um jeden Kommentar kämpfen; daher kann ich deine “Nulltorleranzstrategie” durchaus nachvollziehen. ;) )

  18. kat sagt:

    naja.. hab die ganze Diskussion jetzt verfolgt und muss sagen, ok jeder hat irgendwie recht. aber ich finds auch irgendwie ignorant, das Kommentare einfach so gelöscht werden, ohne gelesen zu werden, nur weil der Name in deinen Augen suspekt ist.. was is jetzt wenn ich ne URL setze zu ner Seite und meinen normalen Namen angebe und dann auch noch nen guten Kommentar schreibe? ist das dann besser? vielleicht find ich ja gut was du schreibst und hab auch ne gute Antwort, dann sollte das auch gepostet werden. ich denke nicht alle manuelen Linksetzer, sind doofe Idioten! Tja aber jedem das seine! noch viel Spaß mit deinem blog!!

  19. Piet sagt:

    @Tanja Das hat auf jeden Fall geklappt :) @Cujo So kann man es auch angehen, ich ändere dann, wenn es ein wirklich guter Kommentar ist aber lieber den Namen in den, den ich im Impressum der Seite finde. Link bleibt dann im Normalfall stehen. @Tarik Ein Spam Kommentar, der nur darauf abzielt einen Backlink zu generieren ist für niemanden sinnvoll. Weder für den großen Blog, noch für den kleinen Blog. Meistens wird nur ein Kommentar abgegeben, der Spammer kommt dazu über Google und verlässt den Blog nach rund 2 Minuten wieder. Es ist weder ein wiederkehrender Besucher noch jemand der deinen Feed abonniert. Es hat bei kleinen Blogs leider Erfolg, mir gings ja in meinen Anfängen auch nicht anders, ich war total happy das jemand kommentiert hatte. Dass diese Person jedoch kein Interesse an meinem Blog oder meinen Artikeln hatte, und nur auf einen Link aus war, das habe ich erst später realisiert. @kat In den meisten Fällen lese ich Erstkommentare.Auch wenn mir ein Name Suspekt ist lese ich dennoch kurz was geschrieben wurde. Ist der Inhalt OK editiere ich den Namen möglicherweise. Passt mir der Inhalt nicht gehts ab in den Papierkorb. Das ich einfach so lösche ohne zu lesen möchte ich hier so nicht stehen lassen. Und auf deine Frage, ja das ist besser. ;)

  20. Robert Hähr sagt:

    Vieleicht nicht der beste Artikel um meinen ersten Kommentar bei Dir zu hinterlassen ;) Ich befinde mich noch im “Sandbank-Stadium” und kann zum Glück nicht viele Spamkommentare vorweisen. Askimet hat mich lt. seiner Stat. vor 30 bewahrt. Mit deiner Meinung: Mein Blog- meine Regeln, stimme ich vollkommen überein. Kritik passend zum Thema/Artikel ist erlaubt und auch gewünscht.

  21. Piet sagt:

    @Robert Na dann willkommen auf Netzpanorama. Wieso nicht der beste Artikel? Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen dass du weiterhin von Spam verschont bleibst. Bei Blogs die bei WordPress.com gehostet sind habe ich bislang auch seltener von richtig heftigen Beschwerden gelesen. Ich vermute diese Blogs sind für (manuelle) Spammer nicht so interessant wie selbstgehostete Blogs mit TLD.

  22. Schnurpsel sagt:

    Ich mache das oft anders herum. Ich lasse die Keyword-Namen stehen, wenn sie nicht zu abwegig sind, und entferne die Links. Vielleicht ranke ich ja dann irgendwann zu so einem Keyword, das fände ich schon lustig. :-)

  23. Piet sagt:

    @Schnurpsel Kuriose Idee. Aber dem Wörtchen “irgendwann” entnehme ich dass du damit noch keine zählbaren Erfahrungen gesammelt hast oder?

  24. Schnurpsel sagt:

    Stimmt, es hat noch nicht zum Durchbruch gereicht. Ich arbeite aber dran, z.B. bei der Zellenradschleusen. :-)

  25. Tanja sagt:

    @Schnurpsel: Das dürfte nur klappen wenn auch Du auf dieses Keyword optimiert hat und Dein Artikel entsprechend ausgerichtet ist. Ansonsten: Fehlanzeige ;-) Kann auch nach hinten los gehen, wenn es gar nicht themenrelevant ist und zuviel davon vorkommt. Ich würde das nicht machen ;-)

  26. Piet sagt:

    @Schnurpsel & Tanja Ich glaube bei so kuriosen Dingen wie Zellenradschleusen kann man sich spezielle Keywordoptimierung sparen wenn der Blog im allgemeinen stark ist und man nur darauf abzielt ein paar Besucher zum Thema zu bekommen. Ich habe auch gelegentlich solche Worte die ich niemals optimiert habe, die aber trotzdem gelegentlich Besucher bringen nur weil sie in einem Artikel stehen und ggf. noch als Tag ergänzt wurden.

  27. Schnurpsel sagt:

    Naja, was heißt schon themenrelevant? Ich habe mich mit meinen Blogs (von akkordwechsel mal abgesehen) nicht wirklich auf einen Themenbereich festgelegt. So eine Zellenradschleuse paßt bei Schnurpsel ganz gut, da es dort auch viel um Technik geht. :-)

  28. Roman sagt:

    Bei mir filtert Akismet eigentlich ganz gut den Spam raus, immerhin eine Trefferquote von 99,43%. Falls dann mal ein Spam Kommentar durchkommt, erscheint er meist relativ natürlich geschrieben, und so entferne ich einfach die URL der Kommentators und gebe ihn frei ;)

  29. Tanja sagt:

    Was soll eigentlich eine Zellenradschleuse sein? … wenn ich mal ganz doof nachfragen darf ;-)

  30. Piet sagt:

    @Roman Na dann ist doch eigentlich alles in Butter. Meine Bedenken wegen Akismet hatte ich ja weiter oben schon geäußert, aber das hält jeder wie er mag. @Tanja Ich wusste es bis gerade auch nicht, aber Wikipedia hat geholfen, zumindest ein bisschen. http://de.wikipedia.org/wiki/Zellenradschleuse Meiner Meinung nach nichts was wirklich häufig im Web gesucht wird, aber auch da kann ich mich irren.

  31. Tanja sagt:

    *schüttel* das sieht mir nach was aus, mit dem ich mich gar nicht beschäftigen möchte. Hättest mir nicht ein Bild von ner schönen Blume stattdessen schicken können *kicher*. Das key hat gerade mal etwas mehr als 82.000 Ergebnisse bei Google. Müsste nicht schwer zu optimieren sein, vielleicht hat da ein Keyword Kommentarlink bei Schnurpsel schon ausgereicht… ;-)

  32. Piet sagt:

    Bei nur 82.000 Ergebnissen sollte es für Schnurpsel eigentlich gut möglich sein einen der ersten Einträge zu erreichen :)

  33. Peter Otten sagt:

    Ich hatte das Problem am Anfang auch weil ich Askimet nicht benutzt habe. Ich benutze jetzt SpamKarma 2 das ist sehr komfortable und fängt auf den Blogs alles ab. Bin sehr zufrieden damit. Vorher war es schon sehr nervig.

  34. Sam sagt:

    Ich gehe mit Dir einig, wenn jemand von Hand einen Artikel kommentiert, egal ob er die gleiche Meinung hat oder nicht, dann publizieren wir auch seinen Backlink. Bei Spam die mehrmals mit dem selben Backlink bei uns eintreffen, machen wir uns die Mühe den Besitzer dieser Webseite ausfindig zu machen und publizieren Ihn dann auf unserer Blog Spamer Liste, wenn möglich mit Adresse und Foto. Einige der Spammer reagierten mit DDoS und Spam Attacken.. Um uns rechtlich abzusichern, steht in unseren AGB, dass mit dem Senden eines Spam Kommentars, der Spammer einverstanden ist, dass wir sein Bild und seine Adresse publizieren.

  35. Egon sagt:

    Hallo, ich kann die Ansichten von Piet vollkommen nachvollziehen. Auch ich habe diverse Websites laufen. Bei einem Blog den ich auf WordPress laufen habe, ging es bereits nach wenigen Wochen mit automatisiertem Spam los. Zunächst habe ich alles per Hand gelöscht. Das war mir dann aber doch zu läßtig. Nachdem ich Askimet installiert habe war dann Ruhe. Auch ich erwarte, das man sich auf meinem Blog an die Regeln hält. Auf der anderen Seite denke ich lebt das www. von sinnvollen Links.

  36. Matthias sagt:

    Ach wie schön wäre das, wenn ich mich gegen Spam wehren könnte :( Meist läuft es so ab, dass ich die Spamkommentare einfach stündlich lösche. Nach zwei, drei Wochen geben dann die ersten auf – bis neue kommen…. Ich muss mal schauen, dass mein Akisment mal funktioniert.

  37. Piet sagt:

    @Matthias Du kannst dich gegen Spam wehren, die nötigen Tools/Plugins habe ich alle oben im Artikel vorgestellt, dann bist du schonmal sämtlichen automatisierten Spam los, der macht nämlich den größten Teil aus auf den meisten Blogs. Akismet würde ich runterwerfen. Gegen manuellen Spam gibts auch viele Hilfsmittel, bei Bedarf kann ich gerne mal ein paar neue Links & Infos dazu zusammenstellen.

  38. Matthias sagt:

    Hallo Piet, habe Akismet runtergeworfen und bin nun gut gewappnet gegen Spam. Danke dir für deine Liste!

  39. Egon sagt:

    So, Askimet gehört jetzt auch bei mir der Vergangenheit an. Habe mich jetzt auch für Antispam Bee von Sergej Müller entschieden.Werde darüber in meinen Blog demnächst ausführlich berichten. Gruß

  40. Dennis sagt:

    Hallo – super Artikel über Spam! Ich habe seit neuestem AntispamBee laufen und gleichermaßen zufrieden und schockiert, wieviele Spam-Kommentare abgefangen werden. Ich habe nur festgestellt, dass sich das Spam-Aufkommen mit der 3er-Version von WordPress drastisch erhöht hat. Ich das nur mein Eindruck oder gibt`s da wirklich Probleme mit der neuesten Version?

  41. Piet sagt:

    Hallo Dennis, vermehrtes Spamaufkommen kann ich bei mir nicht feststellen. Allerdings habe ich in den letzten Tagen mehrfach gelesen dass viele Blogger neue Rekorde aufstellen was den eingehenden automatisierten Spam betrifft. Ich empfehle da immer die Spamabwehr um das Plugin “WP Captcha Free” zu ergänzen, dann haben die allermeisten Spambots Funkstille.

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