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	<title>Kommentare zu: Webworken im Zeitalter der Informationsflut</title>
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	<description>Am Horizont ist nicht Schluss!</description>
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		<title>Von: Mac_BetH</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/webworken-im-zeitalter-der-informationsflut/comment-page-1/#comment-2056</link>
		<dc:creator>Mac_BetH</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 08:40:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Piet,

toller Artikel! Im heutigen Zeitalter digitaler Medien, kommt man sich wirklich oftmals vor wie ein Ertrinkender. Soviele Informationen, die gesichtet und verarbeitet werden wollen. Aber müssen wir das, erwartet das jemand von uns! NEIN! Wie du schon richtig sagtest, diese Last bürden wir uns selbst auf, und sobald wir akzeptiert haben, dass es nicht wichtig ist in China einen Sack Reise umfallen zu sehen, dann werden wir aus der Informationsflut errettet! 

Toller Artikel, echt inspirirend! Danke schön!
Gruß

Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Hallo Piet,</p>
<p>toller Artikel! Im heutigen Zeitalter digitaler Medien, kommt man sich wirklich oftmals vor wie ein Ertrinkender. Soviele Informationen, die gesichtet und verarbeitet werden wollen. Aber müssen wir das, erwartet das jemand von uns! NEIN! Wie du schon richtig sagtest, diese Last bürden wir uns selbst auf, und sobald wir akzeptiert haben, dass es nicht wichtig ist in China einen Sack Reise umfallen zu sehen, dann werden wir aus der Informationsflut errettet! </p>
<p>Toller Artikel, echt inspirirend! Danke schön!<br />
Gruß</p>
<p>Matthias</p>
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	<item>
		<title>Von: Piet</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/webworken-im-zeitalter-der-informationsflut/comment-page-1/#comment-1574</link>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 09:34:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpanorama.de/?p=1470#comment-1574</guid>
		<description>@Patrick Beides passt vermutlich für die Burnoutthese. Informatiosmasse und auch wenn man mit Informations-Einheitsbrei gefüttert wird.

@Tom Natürlich, und ich denke hier beschwert sich auch niemand darüber. Schließlich entscheidet sich letztendlich jeder freiwillig für diese Informationsflut.

@Parkrocker Du hast Recht, in deinem Fall hat sich der Name wirklich eingeprägt. Früher wollte ich übrigens auch Parkrocker werden, habs aber nie nach Nürnberg geschafft :P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>@Patrick Beides passt vermutlich für die Burnoutthese. Informatiosmasse und auch wenn man mit Informations-Einheitsbrei gefüttert wird.</p>
<p>@Tom Natürlich, und ich denke hier beschwert sich auch niemand darüber. Schließlich entscheidet sich letztendlich jeder freiwillig für diese Informationsflut.</p>
<p>@Parkrocker Du hast Recht, in deinem Fall hat sich der Name wirklich eingeprägt. Früher wollte ich übrigens auch Parkrocker werden, habs aber nie nach Nürnberg geschafft <img src='http://www.netzpanorama.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Parkrocker</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/webworken-im-zeitalter-der-informationsflut/comment-page-1/#comment-1571</link>
		<dc:creator>Parkrocker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 08:17:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpanorama.de/?p=1470#comment-1571</guid>
		<description>Das mit der &quot;Marke&quot; sehe ich in der Tat auch als ziemlich wichtig an. Ich beobachte zufrieden, wenn die Rede von &quot;beim Parkrocker gelesen&quot; oder &quot;der Parkrocker [...]&quot; ist. Mittlerweile nimmt man mich anscheinend nur noch über diesen Nick wahr, womit die Aufbauarbeit nicht so falsch gewesen sein kann und man auf jeden Fall weiß, wer gemeint ist :]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Das mit der &#8220;Marke&#8221; sehe ich in der Tat auch als ziemlich wichtig an. Ich beobachte zufrieden, wenn die Rede von &#8220;beim Parkrocker gelesen&#8221; oder &#8220;der Parkrocker [...]&#8221; ist. Mittlerweile nimmt man mich anscheinend nur noch über diesen Nick wahr, womit die Aufbauarbeit nicht so falsch gewesen sein kann und man auf jeden Fall weiß, wer gemeint ist :]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom Glasauer</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/webworken-im-zeitalter-der-informationsflut/comment-page-1/#comment-1570</link>
		<dc:creator>Tom Glasauer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 04:48:04 +0000</pubDate>
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		<description>Sollten wir Blogger nicht froh sein, dass wir viel Infos für unsere Artikel erhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Sollten wir Blogger nicht froh sein, dass wir viel Infos für unsere Artikel erhalten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Patrick</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/webworken-im-zeitalter-der-informationsflut/comment-page-1/#comment-1567</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 17:44:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpanorama.de/?p=1470#comment-1567</guid>
		<description>Sehr schöner Artikel, aber das kennen wir ja nicht anders von dir ;-) 

Interessant ist die Burnoutthese, sofern ich sie als solche bezeichnen darf. Kenne das nur zu gut, wenn man plötzlich keine Lust mehr auf den Kram hat. Wie du richtig gesagt hast, gibt es Tage, da hat man einfach genug von alledem. 
Sehe das aber nicht als Teil oder Folge der Menge an Informationen, sondern weil man entweder überall den selben Müll liest, irgendwer die Timeline in Facebook von oben bis unten füllt usw. Jetzt gerade mag ich keine Nachrichten mehr lesen. 
Drei Themen sind gerade der &#039;Burner&#039;! Zum einen Die Ölpest, wo es seit Wochen nicht weitergeht, was ich absolut nicht verstehen kann, dann immer wieder Facebook und die Privatsphäre. Neben diesen beiden Themen steht dann auch noch Lena-Meyer. Egal ob auf Sueddeutsche, Spiegel, Heise oder sonst wo ... Jeder erzählt den gleichen Einheitsquark.

Aber mal unabhängig davon, es ist und bleibt alles eine Kopfsache, wie du schon so schön geschrieben hast.

Liebe Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Sehr schöner Artikel, aber das kennen wir ja nicht anders von dir <img src='http://www.netzpanorama.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Interessant ist die Burnoutthese, sofern ich sie als solche bezeichnen darf. Kenne das nur zu gut, wenn man plötzlich keine Lust mehr auf den Kram hat. Wie du richtig gesagt hast, gibt es Tage, da hat man einfach genug von alledem.<br />
Sehe das aber nicht als Teil oder Folge der Menge an Informationen, sondern weil man entweder überall den selben Müll liest, irgendwer die Timeline in Facebook von oben bis unten füllt usw. Jetzt gerade mag ich keine Nachrichten mehr lesen.<br />
Drei Themen sind gerade der &#8216;Burner&#8217;! Zum einen Die Ölpest, wo es seit Wochen nicht weitergeht, was ich absolut nicht verstehen kann, dann immer wieder Facebook und die Privatsphäre. Neben diesen beiden Themen steht dann auch noch Lena-Meyer. Egal ob auf Sueddeutsche, Spiegel, Heise oder sonst wo &#8230; Jeder erzählt den gleichen Einheitsquark.</p>
<p>Aber mal unabhängig davon, es ist und bleibt alles eine Kopfsache, wie du schon so schön geschrieben hast.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Piet</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/webworken-im-zeitalter-der-informationsflut/comment-page-1/#comment-1557</link>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:15:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpanorama.de/?p=1470#comment-1557</guid>
		<description>@Torsten Natürlich hast du Recht, die Informationsflut betrifft die ganze Gesellschaft, nicht ausschließlich Blogger und Webworker. Der Vergleich mit dem TV passt ganz gut, da erkennt beim zappen ja auch Recht schnell was einem gefällt und was nicht. 

@Robert Ich kenne Blogger die noch mehr Abos überblicken können. Bei mir sind allerdings auch rund 30% der Abos Ami-Blogs die ich sowieso etwas anders handhabe als die Nachbarschaft in der deutschen Blogosphäre. Readitlater ist auch ein passendes Tool um mit Informationen umzugehen. Ich hab es auch getestet, konnte mich aber nicht richtig damit anfreunden.Der Blog als eigene Marke? Cooler Titel (wird notiert), und irgendwie stimmt das sogar, man muss sich schon einen Namen machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>@Torsten Natürlich hast du Recht, die Informationsflut betrifft die ganze Gesellschaft, nicht ausschließlich Blogger und Webworker. Der Vergleich mit dem TV passt ganz gut, da erkennt beim zappen ja auch Recht schnell was einem gefällt und was nicht. </p>
<p>@Robert Ich kenne Blogger die noch mehr Abos überblicken können. Bei mir sind allerdings auch rund 30% der Abos Ami-Blogs die ich sowieso etwas anders handhabe als die Nachbarschaft in der deutschen Blogosphäre. Readitlater ist auch ein passendes Tool um mit Informationen umzugehen. Ich hab es auch getestet, konnte mich aber nicht richtig damit anfreunden.Der Blog als eigene Marke? Cooler Titel (wird notiert), und irgendwie stimmt das sogar, man muss sich schon einen Namen machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/webworken-im-zeitalter-der-informationsflut/comment-page-1/#comment-1556</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:12:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpanorama.de/?p=1470#comment-1556</guid>
		<description>Wow, 300 Feed-Abos ist schon ne ganze Menge. Aber wie du sagst, die Fähigkeit zu filtern kann man sich langsam antrainieren. Mir hilft Readitlater interessante Artikel mit einem Klick zu speichern und für später aufzuheben. So bleibe ich konzentrierter in meinem aktuellen Thema.
Nach und nach wird es vermutlich auch als Blogger immer wichtiger sich eine Marke aufzubauen - sonst wird man in der Masse der Information erst gar nicht wahrgenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Wow, 300 Feed-Abos ist schon ne ganze Menge. Aber wie du sagst, die Fähigkeit zu filtern kann man sich langsam antrainieren. Mir hilft Readitlater interessante Artikel mit einem Klick zu speichern und für später aufzuheben. So bleibe ich konzentrierter in meinem aktuellen Thema.<br />
Nach und nach wird es vermutlich auch als Blogger immer wichtiger sich eine Marke aufzubauen &#8211; sonst wird man in der Masse der Information erst gar nicht wahrgenommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://www.netzpanorama.de/webworken-im-zeitalter-der-informationsflut/comment-page-1/#comment-1555</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:44:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpanorama.de/?p=1470#comment-1555</guid>
		<description>Hallo Piet,

also nicht nur Webworker haben mit einer Informationsflut zu kämpfen. Wir leben in einer Informations-/Wissensgesellschaft in der das aktuelle Wissen von jedem ja quasi schon mit einem Ablaufdatum versehen ist ;)

Es wird die zukünftige Aufgabe z.B. von Pädagogen sein, die Menschen auf den Umgang mit den vielen Informationen vorzubereiten. Das Problem ist für viele, wie du schon sagtest, die Informationen zu filtern, zu reflektieren und zu hinterfragen. Das ist übrigens auch so eine Sache wie bei dem Fernsehen.

Ich nutze übrigens auch den Feedreader. Er eignet sich gut, um die Quellen zu sortieren/gruppieren, zu überfliegen und einfach in den vollen Artikel zu wechseln, wenn er interessant ist. 

Wichtig ist auf jeden Fall, auch mal abzuschalten. Wir machen das, indem wir unseren Hund schnappen und eine extra große Runde spazieren gehen. Da hat das Hirn mal ein wenig Leerlauf und danach ist auch die Konzentration wieder besser. 

Gruß Torsten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Hallo Piet,</p>
<p>also nicht nur Webworker haben mit einer Informationsflut zu kämpfen. Wir leben in einer Informations-/Wissensgesellschaft in der das aktuelle Wissen von jedem ja quasi schon mit einem Ablaufdatum versehen ist <img src='http://www.netzpanorama.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es wird die zukünftige Aufgabe z.B. von Pädagogen sein, die Menschen auf den Umgang mit den vielen Informationen vorzubereiten. Das Problem ist für viele, wie du schon sagtest, die Informationen zu filtern, zu reflektieren und zu hinterfragen. Das ist übrigens auch so eine Sache wie bei dem Fernsehen.</p>
<p>Ich nutze übrigens auch den Feedreader. Er eignet sich gut, um die Quellen zu sortieren/gruppieren, zu überfliegen und einfach in den vollen Artikel zu wechseln, wenn er interessant ist. </p>
<p>Wichtig ist auf jeden Fall, auch mal abzuschalten. Wir machen das, indem wir unseren Hund schnappen und eine extra große Runde spazieren gehen. Da hat das Hirn mal ein wenig Leerlauf und danach ist auch die Konzentration wieder besser. </p>
<p>Gruß Torsten</p>
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